🚴💥 Chaos unter Flutlicht – Diegem Cross liefert wieder Premium‑Slapstick
Diegem hat’s mal wieder geschafft: ein Cyclocross, der aussieht wie Mario Kart auf Kopfsteinpflaster – nur mit mehr Sand, mehr Flutlicht und weniger Bananenschalen. Obwohl… wenn man Thibau Nys’ Sandkasten‑Einlage betrachtet, könnte man meinen, jemand hat eine hingelegt.
🌙 Die Nacht, in der die Fahrer das Licht sahen – und dann den Boden
Wie jedes Jahr verwandelte sich das brave belgische Dörfchen Diegem in eine Mischung aus:
-
Kirmes
-
Flutlicht‑Arena
-
und einer Art „Hindernislauf für Leute, die zu viel Energie haben“.
Schon nach zwei Sekunden – zwei! – lag der erste Fahrer am Boden. Michael Vanthourenhout schoss aus dem Pedal wie ein Sektkorken und machte eine Bodenprobe, die jeder Geologe geliebt hätte.
🏆 Del Grosso gewinnt – vermutlich, weil er als Einziger den Sandkasten nicht für einen Spielplatz hielt
Tibor Del Grosso fuhr vorne weg, als hätte er vergessen, dass man im Cross eigentlich nicht einfach geradeaus sprintet, bis alle anderen verschwinden. Doch dann kam Nys. Und dann kam der Sand. Und dann kam Nys nicht mehr.
Der belgische Meister fuhr „ein bisschen zu nah an die Absperrung“ – was ungefähr so klingt wie: „Ich bin nur kurz mit dem Einkaufswagen in die Gemüseabteilung gedriftet“.
Im Sandkasten machte er dann den klassischen „Ich‑hab‑das‑im‑Training‑anders‑geplant“-Move und legte sich hin wie ein müder Labrador. Wyseure fuhr hinter ihm – und legte sich gleich mit hin. Teamwork!
Del Grosso dachte sich: „Danke, Jungs!“ …und fuhr zum Sieg.
🥈 Wyseure wird Zweiter – trotz unfreiwilligem Bodenkontakt
Joran Wyseure wurde Zweiter, obwohl er kurz vorher noch als menschlicher Airbag für Nys diente. Das nennt man wohl belgische Gastfreundschaft.
🥉 Nys wird Dritter – und lernt, dass Sand nicht sein Freund ist
Nys kämpfte wie ein Löwe, aber der Sandkasten kämpfte wie ein noch größerer Löwe. Am Ende wurde er Dritter – und gab zu, dass er „einfach zu nah an die Absperrung gefahren“ sei.
Das ist ungefähr so, als würde ein Kapitän sagen: „Ich bin einfach ein bisschen zu nah an die Küste gefahren.“ Holger, du weißt, wie das endet.
🎉 Fazit: Diegem bleibt Diegem – ein Cross, bei dem man Popcorn braucht
-
Stürze? ✔️
-
Sanddramen? ✔️
-
Flutlicht‑Spektakel? ✔️
-
Fahrer, die aussehen, als hätten sie gerade eine Waschstraße durchfahren? ✔️
Und am Ende gewinnt der, der am wenigsten mit dem Boden kuschelt.
Des weiteren wünschen wir allen Radsportbegeisterten ein frohes neues Jahr 2026.
Das könnte interessant sein 
![]() | Pogačar schlägt am Tourmalet zurück – Gelbes Trikot zurückerobert Tour de France 2026 – 6. Etappe: Pogačar schlägt am Tourmalet zurück und erobert Gelb Die 6. Etappe der Tour… |
![]() | Tour of Austria. Glocknerkönig! Mühlberger schlägt eiskalt zu Glocknerkönig! Mühlberger schlägt eiskalt zu Es war die Etappe, vor der sich das ganze Feld gefürchtet hatte – und ausgerechnet… |
![]() | Tour de France Etappe 5: Wenn Pau ruft, antwortet das Feld mit Vollbremsung Lannemezan – Pau, 158,3 Kilometer, und am Ende bleibt eigentlich nur eine Erkenntnis: Der Radsport-Gott hat heute Slapstick bestellt,… |




