WM Ruanda. If you go to Kigali…..

 

Die  Weltmeisterschaft in Ruanda hat nun nicht alles gehalten was man sich so von ihr versprochen hat. Wer die Bilder der Tour du Ruanda im Gedächtnis hat, der hat sicher mehr Emotionen erwartet. Doch wir sind ja in der Hauptstadt. Und da zählt  eben nur eines. Zu zeigen, dass genau so schöne Wohnviertel  wie in Europa hat. Egal, wer das bezahlt.

Gut, die afrikanische Emotion blieb irgendwie hinter der Haustür. Dafür sah man dann oft mehr mehr weiße als schwarze Gesichter. Betreuer oder so.

Die Rennen waren jedenfalls von der einheimischen Bevölkerung nicht sonderlich gut besucht. Und die Welt hat eh ma mal wieder nicht nach Afrika geschaut. Schade eigentlich.

Denn die Stars waren zumindest bei den Männerrennen am Start. Keine deutschen. Aer gibt es wirklich zur Zeit in diesem Genre deutsche Stare?. Sternchen. Vielleicht.

Die Belgier haben sich jedenfalls richtig echauffiert. Mit Remco. Doch dem kam  der goldene Sattel irgendwie nicht zugute. Er wechselte hin und her und am Ende wurde wieder Pogacar der Weltmeister. Der Neue?

Remco  darf sich  nun freuen. Weil er beim nächsten Mal nicht mit einem Holzsattel durch die Gegend reiten muss. Der Bronzene dürfte jedenfalls nicht so schwer wiegen wie der aus Gold.

 

 

Das könnte interessant sein Powered by AdWol

78th Tour Auvergne – Rhône-Alpes 

Charmig triumphiert auf längster Etappe – Baudin behält Gelbes Trikot Tour Auvergne-Rhône-Alpes, 2. Etappe: Saint-Martin-le-Vinoux – Le Puy-en-Velay (234 km)…

Tour de Wallonie 2026: Drama, Herzschlag und ein Doppeltriumph für Oliver

  Etappe 4: De Lie schlägt zu — ein Belgier auf heimischen Pflaster Dison – Eupen, 166,7 km Die vierte…

Ethias Tour de Wallonie 2026 – 2. Etappe: Ben Oliver sorgt für die große Überraschung

  Dienstag, 2. Juni 2026 | Jodoigne → Libramont-Chevigny (192,1 km) Der Neuseeländer Ben Oliver gewann die 2. Etappe des…

Please follow and like us:
RSS
Follow by Email
YouTube
Instagram