Tour du Luxembourg. Kiwitag
Gut, bei der Tour de Luxembourg sind jetzt nicht gerade die Stars der Stars am Stars, äh Start. Trotzdem sollten sich doch einige der Herren ein wenig mehr bemühen. Heut hat man wieder das allgemeine Hosenrunterlassen gesehen. Viele Profis haben am Ende so getan, als ginge sie das Ganze einen Scheiß an.
Nur meine persönliche Meinung. Aber wenn man sich den Sprint in Diekirch angesehen hat, dann kann man eigentlich nicht zu einem anderen Schluss kommen. Groupama FDJ hat nur soviel geta, um das Trikot zu verteidigen. Die anderen teams haben gar nicht getan.
Ein einsamer Ausreißer, der es 10 km vor dem Ende versucht hatte, wurde am roten Lappen gestellt. Davor gab es schon die übliche vorgeschobene trainingsgruppe mit den 2 bis 3 Minuten Vorsprung.
Ein wenig Action kam dan ab dem letzten Kilometer auf. Thomas Benjamin wollte ein wenig für das Punktekonto seines vom Missmangagement gebeutelten Teams tun. Das sah auch ganz gut. Allein hatte ein Kiiwi einer drittklassigen Mannschaft etwas dagegen . Der Neuseeländer Aaron Gate von den Bolton Ghost Ridern sukte dazwischen und holte sich den Sieg. Dahinter haben sich Ballerini, Trentin und Senechal die Sache gemütlich angeschut. Das nennt man normalerweise Arbeitsverweigerung und führt bei einfachen Arbeitnehmern zu einer Abmahnung. Aber wollen wir am Ende der Saison so streng sein?
Ergebnis <<<<
Aaron Gate a remporté la 3e étape du Tour de Luxembourg.
— DirectVelo (@directvelo) September 15, 2022
Voici les classements : https://t.co/hXN6W4PQoT#SkodaTour
📸 Serge Waldbillig / Skoda Tour LuXembourg pic.twitter.com/mQivVKCEri
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