Tour de Suisse. Almeida setzt zum Tigersprung an.

 

Zwei Rundfahrten hat der starke Portugiese dieses Jahr schon gewonnen. Alle in den Bergen. Jetzt soll es Nummer drei werden. Die Tour de Suisse ist sein Gelände und auch die Vorbereitung für die Tour de France. Bei der großen Rundfahrt darf er nur helfen. Hier soll es der Radsportgott aus Slowenien richten. Aber bei den kleinen Rundfahrten hatte der Edelhelfer freie Fahrt. Falls der Chef nicht dabei ist oder es duldet. 

Und der Kannibale duldet nur wenig, wenn er am Start ist. Aber der Meister war ja bei der Dauphinee.

In der Schweiz läuten deshalb die Kuhglocken anders. Heute fuhr man das erste Mal während dieser Rundfahrt über einen hohen Berg. Nur der Anfang, aber immerhin hat Almeida vom Team UAE allen gezeigt, wer hier gewinnen wird. Die vierte Etappe ging jedenfalls auf seine Kappe und es wird sicher nicht die letzte Kappe sein.

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