Tour de Romandie. Alexander Vlasov gewinnt auf dem letzten Drücker.

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Bora hansgrohe hatte ein wirklich gutes Wochenende. Ich mir schon vorstellen, dass da die Sektkorken geknallt haben. Sieg bei der Tour de Romandie durch Vlasov. Dazu der Sieg von Sam Bennett bei Eschborn Frankfurt. Das gibt schon etwas her.

In der Romandie stand am letzten Tag ein Zeitfahren auf dem Programm. Das führte von Aigle nach Villars und hatte eine Länge von 15,84 Kilometern. Zeitfahren sind natürlich eine Spezialtät von Rohan Dennis vom Team Jumbo Visma. Der hatte am vorletzten Tag, auf der Königstetappe nach Zinal hoch, sein Leadertrikot erfolgreich verteidigt. Auch diese Zeitfahren ging den Berg hoch. Man spricht von rund 700 Höhenmetern zweischen dem Startort am Stadion der UCI in Aigle und Villars in den Bergen.

Fernando Gavíria hatte sich die beiden letzen Etappen der Tour den Romandie deshalb geschenkt und sich nach Frankfurt Eschborn verzogen. Rohan Dennis konnte dies als Leader der Rundfahrt natürlich nicht. Er musste im Zeitfahren, seiner Disziplin, sein Waterloo ertragen. Über 2 Minuten bekam er vom Gewinner Alexnader Vlasov aufgebrummt. Ein schwerer Tag für den Aussi vom team Jumbo Visma. Denn er fiel sogar sehr großzügig vom Podium der Rundfahrt. Darauf standen dann diejenigen die sich beim Zeitfahren besonders bewährt hatten. Simon Geschke vom Team Cofidis und Gino Mäder vom Team Bahrain Merida mit ihren Plätzen zwei und drei. Diese tauschten sie dann in der Gesamtwertung.

Rohan Dennis fiel auf den 8 Platz zurück.

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