Dezember 1, 2022

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Q36.5. Ein neues Team will an die Fleischtöpfe.

2 min read

Ich frage mich immer was die Werbestrategen sich dabei denken. Ein Team Q36.5 nennen. Hört sich eher nach einem Stern an. Nun ist das Team aber vielleciht der neue Stern am Fahrradhimmel. Denn die Fahrradbekleidungsmarke will in der Szene Furore machen. Das heißt, die beiden Teams, die in der kommenden Saison sicher einen Platz bei den großen Rennen, werden 2023  darum kämpfen müssen. damit sie im folgenden Jahr noch bei die Leut sind.

Denn Q 36,5 hat eindeutige Absichten. In die World zur kommen. Das kann erst wieder in vier Jahren der Fall sein. Aber sie müssen schon jetzt die nötigen Punkte sammeln. Nicht nur mehr Punkte als Lotto Dstny oder  die Israel Premier techs. Sondern mehr Punkte als eines der World Tour Teams.

Des halb hat wird man von Anfang an mit dem Messer in den Zähnen durch die Gegend fahren. Und deshalb hat man sich ganz prominénte Fahrer geholt. Denn Geld hat man nun wieder in Südafrika und das braucht man auch um eine hochklassige Mannschaft aufzustellen. 

Schauen wir mal auf die Einkaufliste. Die ist echt lang und  hochkarätig.

DEVRIENDT Tom     Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux,
ZUKOWSKY Nickolas    Human Powered Health ,
CHRISTEN Fabio     EF Education-NIPPO Development Team,
CALZONI Walter     Gallina Ecotek Lucchini Colosio ,
BRAMBILLA Gianluca   Trek – Segafredo
BAUER Jack    Team BikeExchange – Jayco
BADILATTI Matteo     Groupama – FDJ
ABREHA Negasi Haylu   Team Qhubeka
COLOMBO Filippo    Tudor Pro Cycling Team
SAJNOK Szymon   Cofidis 
ROSSKOPF Joey   Human Powered Health
PUPPIO Antonio   Israel Cycling Academy
DONOVAN Mark       Team DSM
FEDELI Alessandro EOLO-Kometa
HAGEN Carl Fredrik     Israel – Premier Tech
HOWSON Damien Team    BikeExchange – Jayco
DAVIS Corey    Maloja Pushbikers
CONCA Filippo    Lotto Soudal
MONK Cyrus MEIYO     CCN Pro Cycling Team
MOSCHETTI Matteo        Trek – Segafredo
PARISINI Nicolò      Team Qhubeka

Dabei hat man auch ein bisschen bei der direkten Konkurenz gewildert. Aber das ist ja normal im Radsport. Dabei wird es natürlich nicht bleiben. Wenn man ganz nach oben kommen will braucht man rund 30 Fahrer. Damit man allen wichtigen Rennen bestücken kann, Nur so kommt man auf die notwendigen Punkte. In disem Jahr wird schon schwierig werden. Man wird bei den wichtigen Veranstaltern betteln gehen müssen. Meist sind ja nur noch zwei Plätze offen. Und die werden gerne an die eigenen nationalen Mannschaften vergeben.

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