Pim Ronhaar schägt die Belgier in Dendermonde

Dendermonde liegt an der Schelde. Da wo eben die Dender einmündet. Wenn man auf der Schelde den Steiger für Jachten benutzt, muss sein Boot gut fest machen. Sonst treibt es it hoher Geschwindigkeit Richtung Gent  oder, wenn die Ebbe einsetzt Richtung Antwerpen.

Mit hoher Geschwindigkeit haben sich auch die Jungs auf den Cylo Cross Rädern durch den Matsch des belgischen Tieflandes geqüält. Allen voran die Die Holländer Pim Ronhaar und Lars Van der Haar. Die beiden gaben ihren Namen die Ehre und spuckten den Einheimischen ordentlich in die Suppe. Aber es es war schließlich ein UCI Weltcup und da werden bekanntlich keine Geschenke gemacht.

Eigentlich sahen alle Eli Iserbyt als den großen Favoriten des Tages. Die Flamen hätten darauf jede Menge Bier verwettet. Doch der belgische Seriensieger hat noch den Schlamm vom Vortag in den Socken und kam nicht richtig in die Puschen. Der Niederländer Pim Ronhaar nahm schließlich drei Runden vor dem Ende sein Herz in die Hand und zeigte den eigentlich Favoriten die Hacken. Er rettete diesen Vorsprung vor Lars Van der Haar ins Ziel. Bester Belgier wurde Laurens Sweeck. Ja den gibt es auch noch. Eli Iserbyt kam noch auf Rang vier mit 33 Sekunden auf den Sieger. In der Gesamtwertung des Weltcups rutschte auf Rang zwei hinter  dem Holländer Lars Van der Haar. Da dürfte in Belgien noch nicht das letzte Wort gesprochen sein.

Ergebnis <<<<<

 

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Giro d’Italia. Der Tag des Steinadlers.

Gestern habe ich gesagt, dass Julian Alaphilippe ausscheiden muss. Musste er aber nicht. Er bekam f...

Giro d’Italia. Doch. Nicht schon wieder.

Die heutige Etappe war die Verkürzung der verkürzten Etappe. Kurz. Kürzer. Livigno. Es hatte vie...

Giro d’Italia. Der Tag des Kannibalen.

    Hatte immer gedacht, dass Tadej Pogacar nicht ganz auf Eddy Merckx macht. Doch der Ta...

Please follow and like us:
RSS
Follow by Email
YouTube
Instagram