Paul Magnier gewinnt die erste Etappe der Tour of Britain.

Wenn man an Schottland denkt, hat wohl zunächst den Whiskey und dann die Berge im Blick. Die Tour of Britain belehrt uns da eines Besseren. Denn zum einen dürften die Jungs relativ nüchtern gefahren sein und zum anderen war es auf der ersten Etappe ziemlich flach. Die führte nämlich von Kelso nach Kelso, hatte eine Länge von 182 Kilometern und keinen nennwerten Hügel im Programm.

So wundert es also nicht, das der Franzose Paul Magnier vom Team Soudal Quickstep die Etappe im Massensprint für sich entschieden hat.

Bei der Vuelta a Espana ging es dagegen schon ein wenig knappest zu. Ben O’Connor führt da immer noch. Allerdings beträgt sein Vorsprung nur noch 5 Sekündchen auf Roglic. Der brauchte sich gestern auf den letzten Kilometern hinauf zu den Lagos de Cavadonga nicht besonders echauffieren. Denn Kollege , nicht Teamkollege, Mas gab das Tempo und wollte eigentlich Roglic aus den Socken fahren. Das gelang nicht ganz. Leidtragender war mal wieder O’Connor. Der hatte am Ruhetag seinem Vuelta Sieg schon eine Absage erteilt. Aber Platz drei soll es sicher schon sein.

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