Dezember 1, 2022

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Paris-Bourges

2 min read

Es ist die Zeit der Herbstklassiker. Damit ist nun nicht gerade Paris Bourges gemeint oder der Gran Piemonte. Doch beide Rennen sind unersätzlich für die jeweiligen Höhepunkte des Radsportfestes im Herbst. In Frankreich ist das Paris Tours  und in Italien die weitaus bekanntere Lombardia. Warum mam Il Lombardia sagt, erschließt mir als äußerst kompetenten Sprachforscher, äh ja, nun nicht. Il heißt ja im italienischen der und Endungen von Hauptwörtern mit a sind weiblich. Aber wahrscheinlich spielt da der italienische Männlichkeitswahn hier eine Rolle. ” Mein Herr , die Lombardei Rundfahrt. Etwas für Weiber? Ich bitte Sie!!”

Mir soll es egal sein. Ich berichte zunächst mal über Paris Bourges. Das ist das Vorberungsrennen für Paris Tours. Beide Rennen werden natürlich nicht in Paris gestartet. Paris Bourges beginnt in Gien unjd das liegt südlich von Orleans an der Loire. Bekanntlich liegt ja Kalkutta am Ganges und Paris an der Seine. Deshalb werden wegen der verkürzten Strecke ein paar deftige Schleifen gefahren. Man muss ja auf die 198 Kilometer kommen.

Paris Tours ist was für die Sprinter. Ich will das mit der inoffiziellen Weltmeisterschaft nicht noch dreimal hören, wie bei jeden Rennen, welches einigermaßen  flach ist. Das Geplaudere können sich gewisse Kommentatorenvon von mir aus dahin schieben wo niemals die Sonne scheint.  Il Lombardia ist was für die Rolleure, Paris Tour für Jungs mit dem Punch auf der Zielgeraden. Deshalb sind sie auch bei Paris Bourges.

Deshalb hat es auch bei Paris Bourges wieder einen Massensprint gegeben. Der wurde wurde sogar von Groupama FDJ einigermaßen anständig für Arnaud Demare angefahren. Besonders  gefreut darüber hat sich Jasper Philipsen vom Team Alpecin Decuninck. Früher hat der gerne Mal auch den Sprint für Cavendish angezogen. Er scheint aber lernfähig zu sein. Und hat sich auch später ordentlich bei Demare bedankt. Netter Junge übrigens.

Alpecin Deceuninck ist ja so etwas wie der neue Phönix. Das Team hat jahrelang bei den Cyclocrosser rumgeturltet. Bis es nun im nächsten Jahr erstklassig wird. Das hat man vor drei Jahren so nicht erwartet. Deshalb sind Lottol Soudal uind Israel Premier Tech dieses Jahr ganz plötzlich aus dem Träumen erwacht.

Nächste Woche gibt es dazu noch mehr Informationen.

Ergebnis <<<<

 

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