Lüttich Bastogne Lüttich. Quickstep oben auf

Das Ende der schlechten tage. Sah man noch vor einigen Tagen den Chef des Teams von Soudal Quickstep deprimiert am Straßenrand stehen, nein, er hatte sich nicht festgeklebt, so triumphierte er heute auf der Pressekonferenz.

Sein Fahrer Remco Evenepoel hat  ihn aus dem Tat der Tränen geholt. Er konnte seine Kritiker mal wieder  wie gewohnt abstrafen. Rmco hatte das Rennen mit über Minute Vorsprung gewonnen. Den letzten Klassiker des Frühjahrs.

Bis zum Panzer in Bastogne gab es das übliche Vorauskommando. Danach über Quickstep das Regime. Remco opferte seine Teamkollegen nach und nach auf um dann an der Redoute das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Zugegeben Evenepoel profitierte vom Sturz von Pogacar. Der Kannibale hatte einfach Pech und damit war der Weg offen.

Der Fahrer musste sich nur noch mit Fahrern wie Tom Pidcaock  von den Grendieren oder Buitrago von Bahrain Victorious rumschlagen.

Das gelang aber ganz gut. Denn auf den auf den letzten 30 Kilomtern sah man den Fahrer vom team Deceuninck Quickstep alleine durch Wallonien reisen. So wurde dann der Weg durch Lüttich zur belgischen Triumphfahrt.

Deutsche Fahrer waren recht zahlreich aum Start. Doch auch zahlreich in der Rubrik dnf. Bester wurde am am Ende Michael Hessmann mit einen Rückstand von über 6 Minuten.. Na gut wir wollen es dann doch relativieren. 5 Mann am Start und 3 kamen durch. Und ist nicht jeder ein Sieger, der Lüttich zweimal sieht?

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