Fleche Wallone. Nicht nur Sonnenschein.

 

Nach dem sonnigen Start gab es reichlich Hagel und Regen. Manche der Jungs hatten sich nicht darauf eingestellt und suchten ihre Regenjacken. Einige der sicheren Favoriten schieden aus.

Man hatte viele schon abgeschrieben. Doch viele Jungs folgten in der Schlussphase Sören Kragh Andersen von Alpecin Deceuninck.

Der Junge ist für die Mauer zu schwer. Die Minute wird nicht ausreichen. Am Ende wird die Mauer den Ausschlag geben. Dazu ist sie auch da.

Dann passiert, was immer in Huy passiert. Die verbliebenen Jungs rücken geschlossen in die Stadt ein, um sich dann in der Mauer zu zerlegen. Man muss allerdings die Lücke finden. Stephen Williams vom Team Israel Premier Tech fand diese am Ende am besten. Als er sich durchwuselte, waren alle überrascht und er auf und davon. Er sich zwar nicht mehr entspannen, aber der Sieg war ihm nicht mehr zu nehmen.

Die 400 Punkte für den Klassiker kamen dem Konto von seinem Team zu pass. Den Belgiern von Lotto Dstny dürfte das gar nicht recht gewesen sein. Denn die bekamen mit dem 3. Platz von Maxim Gils nur 260 Punkte.

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