Eli Iserbyt am Wendepunkt.
Eli Iserbyt schafft es auch in Antwerpen den Cyclo Cross zu gewinnen. Zwei Siege an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, da kann man schon von einer Trendwende sprechen. Die letzten Wochenenden seien für ihn nervtötend gewesen. Immer hinterherfahren. Dann kommen schon Selbstzweifel auf.
In Antwerpen am Scheldestrand war aber alles ganz anders. Iserbyt domminierte das Rennen. Der Cyclo Cross in Antwerpen ist kein Kermesrennen. Er zählt zum Weltcup. Damit ist gegeben das alle Topathleten am Start sind. Zwar beherrschen bis auf wenige Ausnahmen die Belgier den oberen Bereich der Szene, aber der oder andere schließt langsam auf. Ich rede nicht von deutschen Fahrern. Marcel Meisen und Co. sind jetzt nicht mehr so stark. Aber der Spanier Felipe Orts ärgert die Jungs schon ein wenig. Und ein paar Holländer auch. Heute mußte sich Orts allerdings abgeschlagen, auch in der Zeit, mit dem 9. Platz zufrieden geben.
Iserbyt hat sich im Sandkasten gesteigert. Zwar hat er auch hier immer noch die Qualitäten eines Laurens Sweeck. Trotzdem konnte er auf dem Terrain mithalten und auf dem matschigeren Teil der Strecke den harten Konkurrenten auf Distanz halten. Der musste sich mit Rang zwei zufrieden geben.
Deutsche Fahrer waren auch am Start. Landeten aber eher auf den hinteren Plätzen. Einzig Hannes Degenkolb und Silas Kuschla wurden nicht überrundet und durften das Rennen zu Ende fahren.
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