September 24, 2020

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Dwars door het Hageland.

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Dwars door het Hageland ist die belgische Version der Strade Bianche. Das Rennen führt über 187 km von Aarschot nach Diest. Wer die Gegend kennt weiß, dass dort einige Hügel im Weg rumstehen. Wer das Rennen kennt, weiß dass man zum Schluss über Kopfsteinpflaster einen  steilen Weg auf die Zitadelle von Diest hochfahren muss.  Vor allen ist das Rennen aber durch die zahlreichen Feldwege am Ende des Rennens gekennzeichnet ist. in dieser Ausgabe wurde die Ziellinie in Diest allerdings des öfteren überquert. Meist sind die kalksandigen Feldwege in Belgien eher ein wenig matschig. Die Fahrer erscheinen dann ziemlich Schlamm verschmiert im Ziel. Dieses Jahr war die Strecke staubig und so war die Sicht für die Zuschauer und Fotografen etwas getrübt. So wundert es auch nicht, dass fast jeder am Straßenrand eine Maske trug.

Gewonnen hat das Rennen Jonas Rickaert vom Team Alpecin Fenix. Er konnte seinen Begleiter Nils Eekhoff vom Team Sunweb im letzten Anstieg auf die Zitadelle abhängen und gewann das Rennen mit 7 Sekunden Vorsprung.

Direkt zu Beginn des Rennens konnten sich einige lokale Größen absetzen. Doch wurden sie zügig wieder eingeholt. Eekhoff und Rickaert setzen sich etwa 30 km vor dem Ziel aus einer 15 köpfigen Gruppe ab und fuhren einen Vorsprung von 30 Sekunden heraus. Sie wurden trotz großer Anstrengungen nicht mehr eingeholt und machten das Rennen unter sich aus. Bester deutscher Fahrer wurde Jannik Steimle vom Team Deceuninck Quickstep. Er kam mit 52 Sekunden auf den 21. Platz. Die Aufgabeliste ist bei diesem Rennen sehr lang. Nur die etwa die Hälfte der Fahrer sind ins Ziel gekommen.

Ergebnis <<<<<

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