Dauphinee. Doch noch eine Sekundensache.

 

Souverän ist anders. Trotzdem hat es mit dem Gesamtsieg von Roglic von Bora hansgrohe  bei der Dauphinee dann doch geklappt. Aber kalkulierbar war das nicht. Die acht Sekunden hätten noch etwas flacher ausfallen können, wenn  Jorgensen gewonnen hätte und nicht Rodriguez.

Im Endeffekt ist es ein typischer Fall von Fahrradkette. In 100 Jahren wird niemand mehr fragen, wie knapp der Sieg war. Bei der nächsten Tour allerdings schon.

Denn zweifelsohne hat Roglic im letzten Anstieg  den Vorsprung nicht standesgemäß verwaltet, sondern ist aus den Schuhen gefahren worden. Da hat selbst ein Aleksandr Vlassov seine Grenzen erkennen müssen.

Fragezeichen nun überall. Vor allem aber bei der wichtigsten Konkurrenz. Vingegaard könnt es wie Godot machen. Da wartet man ja auch lange bis der nicht kommt. Den lachenden Dritten gibt es im Moment auch. Tadej Pogacar hat sich die Konkurrenz bei der Dauphinee natürlich genüsslich angeschaut.

Und jetzt schaut er natürlich zu was der Rest so bei den Tour de Suisse zum Besten gibt. Entschieden wird diesmal all das nicht in Paris, sondern über den Dächern von Nizza. 

Bis dahin werden wir die Katze noch ein wenig um den heißen Brei schicken,

Ergebnis <<<<<

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