September 19, 2021

Radsport Journal Tourmann

Profi Radsport

Das Trauerspiel der Deutschen bei der Vuelta a Espana.

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TRauerspiel

Selten hat man bislang ein so schlechtes Abschneiden der deutschen Radprofis bei der Vuelta a Espana gesehen.  Wir reden von der Nichtexistenz beim Geschehen und von der Nichtexistenz in den Medien. Die deutschen Radurlauber könnten genauso Ferien auf der Rückseite des Mondes machen . Sie wären zwar genauso unsichtbar wie in Spanien, wahrscheinlich hätten sie dann etwas mehr Aufmerksamkeit.

Ich will nicht von Pleiten, Pech und Pannen reden. Ich will auch nicht davon reden, dass man nicht in Form ist. Oder unter Umständen gar nicht physisch in der Lage ist, hier nur einen Tag mal mit zu halten. Die Jungs buddeln am Anfang der Etappe ein Loch, verschwinden dann und tauchen am Ende irgendwie in der Ergebnisliste auf. An der Stelle, wo am Arsch der Welt drauf steht.

Sie glauben mir nicht. Dann schauen sie sich nach 11 Tagen die Tabelle der Vuelta an. Bester Deutscher ist Ben Zwiehoff, ein Mountainbiker. Ich frage mich, warum es da keine anderen kompetenten Vollprofis gibt? Dann kommen in dieser Reihenfolge: Platz 78  Anton Pfälzer, ein Skibergsteiger. Frage mich, ob das das letzte Aufgebot von Bora hansgrohe ist? Alexander Krieger belegt den 110. Rang. Da hat man schon bessere Zeiten gesehen.  Denz, Nico ist 114. Am Ende kommt Max Schachmann. Der zweimalige Gewinner von Paris Nizza liegt auf dem 158. Rang und mehr kommt  nicht. Ja, Herrschaftszeiten, was ist da im deutschen Radsport bei der Vuelta los?

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