Baskenland Rundfahrt. Ben Healy und der irische Frühling.

Heißt es nicht Irisch Moos?. Na, jedenfalls hat der der Ire auf der Etappe nach Guernika kein Moos angesetzt. Guernika ist ja nicht nur mit Picasso und seinem Bild verbunden. Auch die deutsche Ursache des Bildes wirft immer noch Schatten. Auch in diesen Zeiten der sinnlosen Aufrüstung.

Kauft Fahrräder und keine Panzer! Schön wärs. Die Herren und Damen Politiker zeigen sich ja gerne mit dem Radel. Vorher haben sie es schnell aus dem Kofferraum der Limousine geholt. Den Rückweg macht dann die Bodyguard. Das nennt man volkstümlich. Macht mehr Kriegsminister zu Radsportpräsidenten. Besonders die Pistoleros, die im Kampfanzug schlafen gehen und dann anderer Leute Kinder irgendwo in der Pampa verrecken lassen. Auf geht´s.

Ben Healy hat bei der Baskenland ein beeindruckendes Solo hingelegt. Ich weiß gar nicht genau, wie viele  Kilometer der Ire auf Pogacar gemacht hat. 60 waren es sicher schon. Almeida hat ihn gewähren lassen und wenig Interesse gezeigt. Denn May Schachmann ist in seinem Schlepptau gewesen und den wollte er sich nicht an durch ein paar Zeitfahrbonisekunden in der Hoffnung bestärken.

Deshalb ist auch keiner von UAE Alex Laurence nachgefahren. Man hat ihn einfach gewähren lassen. Der Franzose durfte Rang zwei einsacken. Lipowitz und Schachmann hatte angesichts der Konkurrenz dann keine Lust aufs Sprinten. Bleiben Platz zwei und drei  in der Gesamtwertung. Podium an Ende.

Da wäre  nur noch die Königsetappe am letzten Tag. Da darf dann nicht geschwächelt werden. Sekunden ind schnell mal verschwunden.

Ergebnis <<<<<

 

 

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