Lennard Kämna gewinnt die 9. Etappe der Vuelta a Espana.

Schlechte Bedingungen am Berg. Das hieß: wieder mal das Ziel vorverlegt. Die Jungs musste den letzten Berg nicht ganz hochfahren.  Weil die ersten regenfälle seit 240 Jahren die Straßen unter Schlammmassen vergruben. Mindenstens zwei bis 3 Meter. Wenn nicht 400.. So wurde während des Rennens kurzfristig uf die Barcellonavariante umgestellt. Man fürchtet sich vor dem meckerden Remco.

Hochfahren mussten sie allerdings alle. Nur um gewertet zu werden. Und da sah die Straße noch ganz passabel aus. Wenn ich einen Vorschlag machen darf. Kehren wir in die gute Alte Zeit zurück. Die von Corona. Da saßen die Jungs trocken in der warmen Stube und radelten virtuell durch Spanien.

https://twitter.com/lavuelta/status/1698352764328280458

 

War das spannend.

lennard Kämna musste jedenfalls hoch den Hügel von Kakalacka oder so. Wenn er das Rennen gewinnen wollte. Seine Ausreißergrupppe hatte lange einen Vorsprung von 8 Minuten. Nachher waren es deren nur drei oder vier. Das langte allemal für den Sieg. Zumal die Favoriten zwei km vor dem Ziel, nach der offiziellen Zeitnahme die Beine hochlegten. 

Kämna hatte auf den letzten Kilometern  nur einen Konkurrenten, seinen zukünften Mannschaftkollegen Sobbrero. Der hielt sich tapfer bis zum bitteren Ende auf platz zwei. So konnte Lennard Kämna nun in allen drei großen Rundfahrt jeweils einen Etappensieg erzielen. Das gelingt nicht jeden. Und so steht der Mann aus Niedersachsen nun der großen Hall of Fame des Radsport mit ein paar anderen ganz oben da. 

Ergebnis <<<

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