Trans Himalaya Cycling Race.
Der deutsche Sprinter Lucas Carstensen ehemals Bike Aid, neuerdings in asiatischen Diensten, wobei neuerdings relativ ist, hat die dritte Etappe des Himalaya Rennens auf Platz zwei beendet. Wie es sich für einen Sprinter gehört war es natürlich eine Flachetappe.
Allerdings fand die auf durchschnittlich 4000 Meter über dem Meeresspiegel statt. Folgt man Hamster Knopfauge, dem durchschnittlichen Sportreporter, ist auf dieser Höhe, wegen der nicht vorhandenen Luft gar kein Radsport möglich. Schon gar nicht professionell. Aber der Mensch, das himmlische Kind zeigt doch immer wieder auf, dass manche Leute halt nur Sprechblasen produzieren können. Dafür sind sie ja auch eingestellt worden. Wir lesen doch alle gerne diese Comics.
Nächstes Jahr finden ja in Rwanda die Weltmeisterschaften statt. Mit 2000 Metern über dem Meer geradezu Flachland. Freue mich schon auf das Gejammere der Kollegen. Erinnern wir uns noch. In Khatar konnte man bei 25 Grad überhaupt nicht Fußball spielen. In Paris und in Deutschland waren 35 Grad und mehr in diesen Jahr überhaupt kein Problem. Sommermärchen halt.
Für die 130 km von Jiangtzi nach Shigatse benötigte man übrigens 1 Stunde und 43 Minuten.
Einen Tag später muss ich mich aber doch korregieren. Es waren nur 90 km. Die Strecke führte zwar überwiegend bergab, aber geflogen sind sie nun doch nicht. Und der geringe Windwiderstand gibt es auch nicht her.
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