Pogacar gewinnt die erste Etappe der Dauphinee.

Im Gegensatz zu seinem Landsmann Roglic scheint der Slowene Pogacar voll auf Kurs zu sein. Ich rede natürlich von Paris und der Grand Boucle. Aber bis dahin ist es noch lang hin und wer weiß, was nicht so alles passiert.

Reden wir von der Gegenwart und die heißt nun mal Dauphinee in dieser Woche. 8 Etappen durch den mittleren Süden von Frankreich. Ein kleiner Vorgeschmack ist schon. Gleich auf der ersten Etappe nach Mont Lucon haben sich Vingegaard und Pogacar ein wenig gemessen. Es knapp zugunsten des Slowenen ausgegangen. Aber der Däne hat sich mit Platz 2 auch nicht lumpen lassen.

Muss man angesichts dieser Tatsachen noch von anderen Dingen berichten? Man muss. Denn wir sind ja beim Radsport und da sind noch ein paar mehr Männer am Start.

Die erste Etappe der Tour du Dauphinee führte von Domerat nach Montlucon und hatte eine Länge von 195,8 km. Ich weiß nicht wie die Organisatoren am Ende immer so genau berechnen. Aber wie oft kommt es auf den letzten Zentimeter an. Dann wenn das Zielfoto entscheiden muss. Also bleiben wir mal korrekt. Nun, waren es 195 km, 800 m. Aber wieviele Zehntelmeter, Meter, Zentimeter oder Millimeter?

Die Ausreißer hat das sicher nicht sonderlich interessiert. Angesichts der Geschäftslage, wir sagen doch nicht Gefechtslage, war es auch völlig belanglos. Jedenfalls waren sie am Ende kein thema mehr. Denn alle redeten vom Sprint der Elefanten. Diese hießen Pogacar. Vingegaard, Evenepoel und Van der Poel. Vingegaard von den Visma`s hatte die Sache 2 km vor dem Ende provoziert. Die anderen Topfahrer reagierten direkt und so kam es zum Vierergebet an der Ziellinie.

 

Mathieu Van der Poel vom Team Alpecin musste nachher eingestehen, dass sein Handgelenk noch nicht so ist wie er es wollte. Die anderen mussten sich was anderes einfallen lassen. Das Feld kam an sich ziemlich geschlossen ins Ziel.

Wo waren denn da die reinrassigen Sprinter. Gibt´s die denn hier? Aber ja doch.  Aber Jonathan Milan und Konsorten haben sich wahrscheinlich gedacht: Lass die mal machen. Es kommen ja noch die Bergetappen und da wollen wir glänzen. Äh ja.

Ergebnis <<<<<

 

 

 

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Matsch, Schnee und ein historisches Jubiläum: Die Cyclocross-DM 2026 in Bensheim

  Bensheim wurde am vergangenen Wochenende zum Epizentrum des deutschen Radsports. Auf dem t...

Matsch, Musik und Mutationen: Der Superprestige Cyclo Cross Gullegem 2026

  Wer gestern in Gullegem war und danach noch seine eigene Hautfarbe unter der Kruste identifi...

Schlamm, Schweiß und Schabernack:

Der große Dendermonde‑Zirkus 2025   Dendermonde hat wieder geliefert. Und zwar nicht nur...

Please follow and like us:
RSS
Follow by Email
YouTube
Instagram