Leerlauf beim Giro d’Italia.

Wenn es in Italien regnet ist schnell mal landunter. Wenn es dagegen nur ein bisschen fieselt, dann ist für die Radsportler schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. Denn werden die Straßen glitschig und das Radfahren besonders in den Kurven unberechenbar. So kam es auch heute. Die Etappe sollte der längste Tag beim Giro werden und er wurde es auch.

Denn 55 kam vor dem Ende kam es zu einigen gravierende Stürzen und die Radsportler wollten nicht auf die Eisbahn umsatteln. So kam es zu einem kleinen Aufstand. Der wurde dann wie gehabt geklärt. man fährt das Rennen weiter und dann eigentlich doch. Wer will der kann. Es gibt einen Sieger. Aber in der Gesamtwertung ändert sich nichts.

Damit konnten alle leben und so kam dann eben etwas verspätet nach Napoli. Zwei kleine Radsportler, einer war der größte im Feld und der andere tatsächlich Italiener schafften es bis zum Sackbahnhof von Napoli. Doch dann wollten die Sprinter doch noch ihren Job tun.

Einer tat sich ganz besonders hervor. Das  war Wout Van Aert. Doch wie so häufiig versagten die Beine auf den letzten Metern. Sein Teamkollege Olav Kooij sah später auch sehr unglücklich aus. Denn jemand hatte ihn an der Bande festgenagelt. Und obwohl Holländer sah er nicht ein in die Fußstapfen seines Landsmannes Jakobsen  zu treten. Gut so.

In der Mitte des Sprinterfeldes radelt dagegen Kaden Groves vom Team Alpecin ungefährdet dem Sieg entgegen.

Man darf sagen, dass die Jungs richtig Glück hatten an diesem Tag. Denn rund 2,5 km vor dem Ende waren da plötzlich ein paar Leute auf der Straße, die nun wirklich  da nicht hin gehörten. Das hätte wirklich böse ausgehen können.

Ergebnis <<<<

 

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