Tour of the Alps. Wir sind schon übern Brenner!

War das nicht mal ein Spruch bei der Fußball  Weltmeisterschaft?. Immerhin. Besser übern Brenner als übern Jordan.

Auf der zweiten Etappe fuhr man bei der Tour of the Alps nach Österreich ins Inntal. Es war die mit 190 km die längste Etappe. Der Brenner war zwar der höchste Punkt des Tages, aber nicht der schwierigste. Der kam 15 km vor dem Ziel in Stans.

Die Ausreißer hatten sich schon am Vortag einen gehörigen Rückstand eingehandelt. So hatte eigentlich niemand eine Interesse sie wirklich einzuholen. Da die Abstände an Spitze im Sekundenbereich liegen, taten die Ineos Grenadiere auch nichts dazu bei, dass man vielleicht mit den Bonussekunden ihren Spitzenmann Tobias Foss vom Podest fegen würde.

So war war es eine Angelegenheit der Jungs des Tages. das sieht sonst eher selten. Die gaben sich entsprechend die Kante. Als erster flog ein Japaner aus der den Reihen. Im fernsehen stellte man die krasse Behauptung auf, die Japaner wollten einmal bei der Tour de France teilnehmen. Bin mit nicht ganz sicher, ob es die in zweihundert Jahren noch gibt.

Im Anstieg fuhr der Lokalpatriot Pascal Gamper, von Bora hansgrohe,  die Gruppe auseinander. Doch der Italiener Alessandro DeMarchi vom Team Jayco Alula ließ nicht locker und holte sich überlegen und einsam den Sieg. So eine Gelegenheit wie heute bekommt man nicht oft.

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