Der alpine Schnee ist nicht so schee.

Was machen denn die Weicheier nun schon wieder? Könnte man sagen. Werden sie  vielleicht sagen. Es fällt Schnee und die Alpinisten verweigern die Arbeit. Verkehrte Welt.

Es liegt Schnee und man fährt nicht auf den Brettern den Berg hinunter. Nun wird bei den Skisportlern ja immer die heile Welt der weißen Pracht hervorgehoben. Und wie schlimm es dochist,  auf weißen Kunstschneebändern durch die Wälder zu preschen.

Nun ist das halt die schöne verlogene Skisportwelt. Denn die Pisten sind in der Regel nur mit Kunstschnee präpariert. Daruf sind die Skibeläge abgestellt. Wenn jetzt der liebe Gott oder Petrus oder wer auch immer mal ein Schneegebiet zur Unzeit vorbeischickt, dann wird das nicht gern gesehen. Einen Tag früher ist ja ok. Dann sind die Bäume verzuckert und man hat den blöden Restabfall der Natur brav aus der Piste fegen können.

Aber kurz vor oder während des Rennens ist unfair. Dann könnte ja rein zufällig irgendein Idiot gewinnen, der zudem noch mit der falschen Skimarke fährt. Das wäre der worst Case. Die Verkaufszahlen gingen in den Keller und man stände blamiert da. Deshalb wird lieber mal nicht gefahren. Man kann das ja auch schön mit Chancengleichheit oder Sicherheit der Rennläufer begründen.

Übrigens, in Zukunft wird nur noch bei Windstille gesegelt.

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