Gestern wurde in Paris mal wieder Tacheles geredet. Die Organisatoren der Grand  Boucle stellten die Route des nächsten Jahres vor. Das hat zur Zeit etwas mehr Beständigkeit als die die Regierungsprograme. Außerdem dürften deutlich mehr Interessierte aus aller Welt erschienen sein als bei einer Bekanntmachung von Macrons jeweiligen Favoriten.

Die Ami reden von König Trump. Die Franzosen tun so als ob ihr Präsident es wäre. Ich erinnere mich noch an einen Nationalfeiertag in Frankreich. Natürlich während der Tour. Da haben Trump Und Macron und deren Frauen einträchtig neben einander gesessen und in Paris abgenommen und die Militärparade abgenommen. Da kann man schon mal auf schlechte Gedanken kommen.

Reden wir von der kommenden Tour de France. Es sind mal wieder 21 Etappen. Diesmal wird die Tour im Süden ausgetragen. Deshalb bietet sich ein Start in Barcelona an. Von da aus geht es über die Pyreneäen, Bordeaux., Vichy ins Jura. Den Abschluss machen dann die Alpen. Alpe d Huez wird sogar zweimal angefahren. Allerdings auf zwei verschieden Wegen. Die Camper an den Schleifen werden sich an einem Fußmarsch in die Berge gewöhnen müssen.

Ganz Schlaue fahren schon mal jetzt hoch und lassen sich einschneien.. Die Journalisten kennen ja dieses Drama am Berg der Holländer. Wer rechtzeitig zum Abschluss in Paris sein will, organisiert sich einen Hubschrauber oder bleibt ganz gleich unten in Bourges d’ Oisan. Für die Fotographe wird es allerdings schwierig.

Denn von der Alpe geht es am nächsten direkt zum Finale nach Paris. Hier wird dann die bei Sprintern besonders beliebte  Sacre Coer  des Öfteren umrundet.

54000 Höhenmeter sollen es wieder werden. Auf exakt 3333 Kilometern. Es gibt 8 Bergetappen und 5 Bergankünfte. Und der Sieger wird Pogacar heißen. Sonst noch was?

 

 

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