Do. Dez 12th, 2019

Zilvermeercross. Van der Poel, der Familienmensch.

2 min read

Mathieu Van der Poel hat natürlich auch den Zilvermeercross gewonnen. Wer sonst. Eli Iserbyt und Tim Merlier sind erst gar nicht angetreten. Wozu auch. Denn in den nächsten Wochen wird der kannibalistische Holländer sich in Spanien beim Training aufhalten. Da gibt es schon den einen oder anderen Cross, für den man sich frisch halten muss.

Im Vorfeld des Zilvermeercrosses gab es wie im Vorjahr ein Vorspiel. Die Senioren trugen am Freitag und am Samstag auf der Strecke ihre Weltmeisterschaften aus. Ein Ereignis, das nicht unbedingt in die Pressegeschichte eingeht, aber den Platz schon ein wenig vorbereitet. MDVP, wie Mathieu auch gern in Belgien genannt wird, wer mag schon noch den Namen des Teufels voll aussprechen, schließlich ist er kein Roter (äh, Duivel) zeigte von Beginn an wer das Sagen hat. Man mokiert sich ein wenig, das Van der Poel mit langer Hose fährt. Die anderen haben noch die Kurze an. Dafür fahren sie auch den Sommerweg. Die beiden Brüder VDP fahren lange gemeinsam an der Spitze. Manchmal wartet der jüngere auf den den älteren David. Fast scheint es so, als wolle Mathieu seinem Bruder zum Sieg verhelfen. Doch kommen von hinten ein paar belgische Kerls immer näher. Obwohl Mathieu Van der Poel in der Gegend von Antwerpen wohnt, ist es ihm nicht recht, dass seine belgischen Nachbarn ihn einholen. So verlässt er seinen Bruder, der ein wenig schwächelt und fährt den Sieg alleine raus. Bruder David muss sich schließlich dem Teamkollegen Tom Meussen geschlagen geben, kann aber den dritten Platz verteidigen. Das Posdest wird somit vollständig von Corendon Circus eingenommen. What  a day!

Ergebnis >>>>>>

Please follow and like us:
error

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

RSS
Follow by Email
Facebook
Twitter
YouTube
Instagram