Do. Jul 9th, 2020

Waasland Cross 2019

2 min read

Was soll man groß zum Waaslandcross 2019 sagen. Einige Belgier haben sich erschossen, andere haben sich aufgehängt. Der Rest ist mal wieder ziemlich belämmert nach Hause gegangen, mit der endgültigen Erkenntnis, dass Cyclocross nun doch nicht das Wahre ist.

Jedenfalls wenn ein gewisser Holländer namens Van der Poel am Start ist, mit Vornamen Mathieu. Letztes Wochenende gab es da doch diesen gewissen Hoffnungsstreifen am Himmel. Der Mann ist doch tatsächlich schlagbar. Zwei Renntage später weiß man, dass dieses der absolute Ausnahmefall gewesen ist, weil Van der Poel seine Beine nicht mit dabei hatte.

Es schmerzt zu sehen, wie die Stimmung nachlässt, wenn die anderen belgischen Fahrer nach und nach abgewatscht werden. Dabei sind sie keine Luschen. Sie können  halt nur nicht Radfahren, jedenfalls nicht Cyclocross.

So ist der Meister aller Klassen mal wieder ziemlich früh alleine unter der Dusche gewesen. Obwohl das heute nicht nötig war, einmal gab es keinen großen Dreck und zum anderen wird er nicht in Schweiß gebadet haben, um diesen Sieg zu erreichen. Das Schlimme für die Belgier ist, dass da ein neuer Pitbull  am Horizont ist. Sollte man darauf setzen, das Van der Poel sich den Straßenrennen zuwendet, gibt es da ein jungen Briten namens Thomas Pidcock, der zunehmends Furore macht. Dem sollte man nach dem Brexit mal die Fahrerlaubnis auf europäischen Boden entziehen. Sicher ist sicher.

Ach ja, Marcel Meisen war a dabei. Er belegte eine sehr guten 7. Platz mit über 3 Minuten Rückstand.

Ergebnis>>>>>

 

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