Mi. Dez 11th, 2019

Vuelta a Espana. Zum Städele hinaus.

3 min read

 

Wer Zeit hat kann sich auch den Newsfeed der Vuelta anschauen.

Die 1. Etappe der Vuelta a Espana führt wieder nach Spanien zurück. Zwar würden die Basken etwas anderes sagen. Dort nennen sie es sicher die kleine Baskenland Rundfahrt. So oder so. Von  Saint-Palais nach Urdax sind es 180 km. Es geht am Nordrand der Pyrenäen langs. Da sind die Berge nicht mehr ganz so. Drei Bergwertungen gibt es trotzdem. Der höchste Berg hat die Kategorie 2 und ist 650 Meter hoch. Der Anstieg hat eine Länge von 8,1 km und eine Steigung von 6 Prozent. Die anderen beiden Berge werden der dritten Kategorie zugeordnet.

Ob da die Sprinter heute mitgenommen werden steht noch in den Sternen. So Typen wie Valverde könnten aber hier ihr Meisterstück ablegen. Gestern hatte sich Quintana in den Interviews noch nicht Valverde untergeordnet. Er glaubt noch an seine Chance. Der Tag wird das sicher Klarheit bringen. Mit der Hilfe von Marc Soler kann Quintana aber wohl nicht rechnen. 

Direkt zu Beginn des Rennens setzen sich 14 Fahrer ab, Sie haben nach 40 km einen Vorsprung von 7 Minuten.

Jorge Arcas (Movistar Team), François Bidard (AG2R La Mondiale), Gorka Izagirre (Astana Pro Team), Rémi Cavagna (Deceuninck-Quick Step), Lawson Craddock (EF Education First), Benjamin Thomas (Groupama-FDJ), Damien Howson (Mitchelton-Scott), Amanuel Ghebreigzabhier, Ben O’Connor (Dimension Data), Matteo Fabbro (Katusha Alpecin), Ángel Madrazo (Burgos-BH), Alex Aranburu, Jonathan Lastra (Caja Rural-Seguros RGA) and Mikel Iturria (Euskadi-Murias) are together after 28km.
Cyril Barthe (Euskadi-Murias) trails by 4’50”.
The gap to the bunch is up to 6’40”.

Der erste Berg des Tages ist Col d’Osquich  mit 4.9 km und 6.1%. Die 14 Jungs gehen gemeinsam in den Anstieg.Keiner der Favoriten ist mit dabei. Lediglich der Führende in Bergwertung Angel Madrazo vom Team Burgos BH versucht  vorne Punkte zu sammeln. Er holt sich die drei Punkte am Col d’Osquich.

Dann erhöht sich der Vorsprung Ausreißer rapide. Er werden zeitweise über 16 Minuten. In den Bergen kommt es dann zur Auseinandersetzung. Zwei Fahrer kommen alleine über den  Col d’Ispéguy. Aranburu von Caja Rural und Gorka Izaguirre von Astana.

Später  kommen die weitere Fahrer wieder zurück. 15 km vor dem Ende sehen wir 11 Verfolger mit 16 Minuten Vorsprung von 16 Minuten vor dem Peloton und Ituria Segurolo von Euskadi allein an der Spitze. Er hat 39 Sekunden Vorsprung.

10 km vor dem Ende liegt nur noch mit 10 Sekunden in Front. Er hat vier Verfolger. Seguredo kommt noch alleine zur Zwischensprintwertung. Noch sind es 7 km und 5 Km. 13 Sekunden sind nicht viel. Hinten spielen sie. Keiner könnt dem anderen den Sieg. doch sie kommen näher. Das ist er nicht mehr viel. 50 Meter. Und 1000m bis ins Ziel. es geht bergab und die Lücke wird größer. Der Baske Mikel Ituria Segurolo kommt nach Hause und hol sich den Sieg.

18 Minuten danach kam das Peloton ins Ziel.

Ergebnis >>>>

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