Mi. Dez 11th, 2019

Vuelta a Espana. Supermann Lopez holt sich das Trikot zurück.

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Die  5. Etappe der Vuelta a Espana führte über 170 km von L`Eliana auf ein Observatorium welches auf einen Berg stand. Sie war somit eine der vielen Etappen wo die Sprinter die Beine hochlegen konnten. Die Bergflöhe hatten das Sagen und setzen sich entsprechend in Szene. Bis auf 1943 m ging es am Ende hoch. Die durchschnittliche Steigung betrug 8 Prozent. Das  war natürlich was für die Leichtgewichte, die die kleinen Gänge blitzschnell rotieren lassen können. Schaut man sich die heutigen Übersetzungen an, so meint man, dass die Jungs damit auch rückwärts fahren können. Aber Kleinvieh macht auch Mist und wenn die Pedale richtig geschüttelt wird,kommen auch ein paar Meter zusammen. Da dürfen die Kraftprotze so viel  Watt treten können wie wollen. Irgendwann übersäuern die Muskeln und der Körper stellt die Arbeit ein.

So wundert es schon ein bisschen, dass Nicholas Roche vom Team Sunweb so gut abgeschnitten hat. Nur 1:24 Minuten hat ihm Supermann Lopez von Astana abnehmen können. Da hat das 178 cm und 70 kg schwere Kraftpaket viel Aufwand leisten müssen.

Gewonnen hat die Etappe Angel Madrazo vom Team Burgos BH. Sein Teamkollege Jetse Bol wurde zweiter. Die beiden bildeten mit Jose Herrada von Cofidis die Ausreißergruppe des Tages. Nicht ohne Schwierigkeiten kamen die drei durch. Einmal wurden die beiden Fahrer vom Team Burgos BH vom eigenen Teamfahrzeug abgeräumt. Vorher musste Madrazo schon mal abreißen lassen. Er schloss aber wieder auf und konnte die Etappe gewinnen.

 

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