Mi. Nov 13th, 2019

Vuelta a Espana. Es geht hoch hinaus.

2 min read

Heute gibt es viele viele Berge. Die letzten Tage waren etwas langweilig. Man hat sich unterwegs ein wenig angeschaut und dann beschlossen die Siesta fortzusetzen. Bei dieser Etappe reiht sich eine Bergwertung an die nächste. Die Etappe ist 166 km lang und führt von Bilbao nach Los Machucos. Der Los Machucos ist der Schlussanstieg für diesen Tag. Er hat es in sich. er 6,8 km lang und 9 Prozent steil. Dazwischen gibt es reichlich steilere Stücke. Die Straße ist zu dem sehr steil.

30 km vor dem Ende hat der Fahrer  an der Spitze  7 Minuten Vorsprung vor dem Führenden Roglic. Dazwischen sind noch einige andere Gruppen.

Das ändert sich im letzten Anstieg. Ich kann Veranstalter, die den Jungs solche Rampen in den Weg stellen nur Knallköppe. Solchen Typen sollte man die Lizenz entziehen. Sorry. Aber wenn die besten Fahrer nur in Schlangenlinien den Berg hochkriechen können, dann hat man keine Berechtigung die Strecke für ein Radrennen auszusuchen.

3,8 km vor dem Ende wird der ehemalige Führende des Rennens eingeholt. Er ist völlig erschöpft. Die Favoriten haben noch einen Rückstand von 1 Minute. An der Spitze fährt noch Pierre Latour von Ag2R.

3 km vor dem Ende sprengen die beiden Slowenen Pogacar und Roglic die Gruppe der Favoriten. 1,5 km vor dem Ende überholen sie Pierre Latour. Der letzte Kilometer ist flach Tadej  Pogacar von UAE gewinnt, Roglic von Jumbo Visma wird Zweiter und baut seine Führung aus.

 

Valverde und Quintana kommen gemeinsam 27 Sekunden hinter dem Sieger an. Verlierer des Tages ist Supermann Lopez.

Ergebnis >>>>>

 

 

 

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