Do. Dez 12th, 2019

Vuelta a Espana. Der längste Schlussanstieg.

2 min read

Ich sage nur, 18 km und 6 Prozent. In Wirklichkeit beginnt der Anstieg 35 km vor dem Ende. Allerdings ist er da nicht ganz so steil. Von Pravia zum Alto de la Cubilla sind es nur 145 km. Dazwischen liegen allerdings drei Berge.

47 km vor dem Ende befinden sich die Fahrer im Anstieg zur zweiten Passhöhe. 18 Fahrer liegen an der Spitze und haben einen Vorsprung von 5 Minuten auf das Hauptfeld. Dort leistet mal wieder Tony Martin von Jumbo Visma die Arbeit  an der Spitze. Zwischen den Gruppen fahren noch drei Herren. Mit dabei ist Nikias Arndt vom Team Sunweb. Die liegen nur 21 Sekunden hinter den Führenden.

Angel Madrazo von Burgos BH kämpft wieder um das Bergtrikot. Kurz vor dem vorletzten Gipfel setzt er sich mit Bouchard von Ag2R ab. Bouchard gewinnt die Bergwertung und setzt sich an die Spitze vor Madrazo.

Das Peloton kommt 7:05 Minuten später über den Berg.

Am letzten Berg kommt es zu Entscheidung. Wie üblich 3 oder 4 km vor dem Ende. Wenn es nicht klappt, verliert man nicht allzu viel. Vorne versucht es Jakob Fuglsang von Astana alleine. Er hängt seinen bisherigen Kumpel Brambilla ab. Zur gleichen Zeit versucht es Supermann Lopez. Doch die anderen Favoriten hängen sich dran. Alleine Nairo Quintana schwächelt.

Tao Geoghegan Hart von Ineos versucht Fuglsang zu folgen, schafft es aber nicht. Fuglsang gewinnt die Etappe souverän und holt im hohen Alter seinen ersten Grand Tour Sieg.

Dafür zerfleischen sie sich hinten auf den letzten Kilometern. Valverde gerät in eine Krise und wird von Marc Soler am Leben gehalten. Die beiden Slovenen machen wieder gemeinsame Sache und versetzen Valverde mit Hilfe von Lopez einen harten Schlag. Tadej Pogacar von UAE gewinnt 22 Sekunden gegenüber Pogacar.

Ergebnis >>>>

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