So. Dez 15th, 2019

Van Der Poel mischt die Cyclo Cross Szene wieder auf

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Der König ist tot, es lebe der König. Das Interregnum dauerte nur kurz an. Ely Iserbyt erwies sich nur als Ersatz, wir wollen nur ungern Pausenclown sagen, bis der alte Herrscher wieder das Zepter schwang. Nur kurz wirkte das Gift, welches die belgischen Journalisten im Lande verstreuten. Sie hatten dann doch keinen, der dem fliegenden Holländer Paroli bieten konnte.

Dieses Wocheende setzte Mathieu Van der Poel. den nicht so beschlagene Fersehkommentatoren aus dem deutschen Bereich auch mal gerne Matthew nennen, den Schäumen ein Ende. Beim Flandrien Cross, so etwas wie die Flandernrundfahrt versaute er den Flamen mal wieder ordentlich die Stimmung. Er siegte mit 40 Sekunden Vorsprung vor dem Belgier Laurens Sweeck vom Team Pauwels Saucen. Der Beitrag des bisherigen Helden der Flamen in diesem Jahr ist in der Suppe untergegangen. Eli Iserbyt vom gleichen Team wie Sweeck wurde nur Fünfter mit 1:10 Rückstand. Das schmeckt den Belgier weder das Bier noch die Fritten. Auch der Umsatz an den Saucen für die Currywurst dürfte sich in Grenzen gehalten haben.

Schon Vortag hatte der Van der Poel den Konkurrenten Iserbyt in im tschechischen Tabor abgewatscht. Man könnte ihm diesen Sieg, den er sicher seinem verstorbenen Großvater Poupou gewidmet hat. Über das Veldrijden in Hamme findet man dagegen in den belgischen Zeitungen eher weniger. Denn van der Poel übernahm das Kommando von Beginn an. Gegen Ende war nur Laurens Sweeck 3 Sekunden hinter ihm. Doch dann machte der Holländer 2 Runden vor Ende Schluss mit lustig und hängte den Belgier ab. Deutsche Fahrer waren bei dem Rennen nicht anwesend.

Ergebnis >>>>

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