Do. Apr 9th, 2020

Tour of Antalya. 3.Etappe

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Patrick Haller

Patrick Haller

Klein aber häßlich. So könnte man das Streckenprofil des heutigen Tages bezeichnen. Das hat nichts mit der Landschaft zu tun, sondern mit der Kürze der Etappe, nur 101 km  und dem blöden Schlussanstieg am Ende Tages. Da kommt bei gewissen Leuten keine Freude auf. 9 Kilometer sind es. Mit gut 6 Prozent Steigung. Das Ziel liegt auf 889 Meter über dem Meeresspiegel. Da hat man schon eine gute Aussicht.

 

Ich wollte  an dieser Stelle ein bisschen über die deutschen Fahrer erzählen, Da haben wir zunächst das Team Bike Aid. Die Jungs haben dieses Jahr schon die Saudi Tour mitgemacht. Hier in Antalya sind davon drei Fahrer wieder am Start. Die Deutschen Justin Wolf und Lucas Carstensen und der Schwede Bergström. Komplettiert wird die Mannschaft durch Bichlmann , Dombrowski und Grosser. Bislang  kam noch kein Sieg heraus. Lucas Carstensen  belegte im Sprint in Antalya den 8. Platz als bestes Ergebnis. Auch heute stand keiner des Teams auf dem Podest. Dann haben wir noch Alexander Krieger. Der ist ja diese Saison von Leopard Pro Cycling ins neue Team der Shampooboys gewechselt. Alpecin Fenix hat neben dem Hochkaräter MVDP sich auch ein paar deutsche Fahrer geholt.  Bislang langte es für Krieger aber nur für einen 10. Rang auf den zweiten Etappe in Antalya. Da hat man beim alten Team Leopard Pro Cycling  aus Luxembourg schon besserer Ergebnisse gesehen. Leopard Pro Cycling ist übrigens auch mit von der Partie. Mit zwei deutschen Fahrern; Patrick  Haller, der letztes Jahr noch für die Mannschaft Heizomat steppte und Miguel Heidemann, den ehemaligen Fahrer vom Team Herrmann, mit dem wir letztes Jahr zu Eschborn Frankfurt zufällig  im selben Hotel gefrühstückt hatten. Der junge Mann ist Baujahr 1998. Wenn man bedenkt, wie die Zeit so vergeht. Erinnern sie sich noch an den Millennium Buck? Wir haben ihn auf dem Mittelmeer auf unserem Segelboot abgewettert. War aber schönes Wetter.

Antalya und Umgebung zeigten sich auch heute wieder von ihrer schönsten Seite, obwohl im Landesinnern Wolken die Stimmung ein wenig  trübten. Vier Fahrer rissen aus. es waren Jonas Rickaert (Alpecin-Fenix), Yauhen Sobal (Minsk Cycling Club), Maxime De Poorter (Tarteletto – Isorex)  und Viktor Filutás (Giotti Victoria). Die Jungs hatten Anfang ihren Vorsprung von 3 Minuten und am Ende nichts mehr zu kamellen. Wir haben ja Karneval.

Dafür gewann der Österreicher Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr das Rennen. Er setzte sich am Berg gegen Matteo Badilatti von der Israel Start Up Nation durch. In der Gesamtwertung führt der Brite Maximillan Stedman vom Team Canyon.

Ergebnis<<<<<

 

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