Di. Jun 2nd, 2020

Tour For All. Leicht verbesserungswürdig.

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Tour of All

Alle Anfänge sind schwer. Für jeden war die Tour For All nichts. Wenn man dagegen alle 2 Sekunden einen geistigen Aussetzer hat und das mit dem Programm synchronisieren konnte, dürfte man nichts verpasst haben. Andere dagegen hatten  das Gefühl, ich glaube,  ich bin in Deutschland und es ist dunkle schwarze Nacht. Leider hielt das die ganze Sendung durch. Ich vermute mal, denn nach mehrmaligen Zuschalten habe ich es aufgeben. Nein, das darf nicht der Radsport im Fernsehen werden. Das ist das Ende. Wir haben in diesem Frühjahr schon viele schlechte virtuelle Versionen des virtuellen Radsports im TV gesehen. Aber ich hätte nicht gedacht, dass man es so schlecht machen könnte.  Gut, dass die Olympischen Spiele verschoben wurden, denn eine virtuelle Ausgabe bei dem betreffenden Sender dürfte das Ende der olympischen Bewegung eingeläutet haben. Eigentlich doch schade für diese Gelddruckmaschine.

Für die Tour for All stehen uns noch vier Etappen bevor. Da kann man sicherlich etwas verbessern. Ich erspare mir hier die Tips, die mir gerade einfallen. Bevor man was Falsches sagt, erst mal durchatmen. Sagen die Psychologen. Geben wir den Jungs vom Fernsehsender eine neue Chance. Die  Show sollte doch eigentlich jetzt mal anlaufen.

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