Do. Apr 2nd, 2020

Tour du Rwanda. Bike Aid fährt in Afrika.

2 min read
Tour du Rwanda

Wenn ich so auf den Veranstaltungskalender schaue, dann wundere ich mich immer wieder wie viele Rennen schon ausgetragen werden. Gestern war der absolute Höhepunkt. Es waren gefühlt zwanzig. Leute, sind se jeck? Wir haben doch  erst Karneval. So darf ich dann heute morgen noch einiges nachtragen. Heute Nachmittag geht die Show eh weiter.

Reden wir von der Tour de Rwanda. Eine der schönsten Rundfahrten in Afrika. Und eine der am Höchstgelegenen. Ich glaube, nur in China gibt es noch eine Rundfahrt auf  ähnlich hohen Niveau über dem Meeresspiegel. Die Tour du Rwanda geht über 8 Tage und 889 km. Sie sehen, es werden nicht die ganz großen Distanzen zurückgelegt. Immerhin gibt es eine Etappe von über 200 km.

Die erste Etappe führte von Kigali nach Rwamagana und von dort auf dem selben Weg nach Kigali zurück. Kigali ist bekanntlich die Hauptstadt des Landes. In Kigali mussten die Jungs dann aber noch die berühmte Mauer von Kigali hochfahren. Das ist so ein Teil wie in Huy in Belgien. Nach Huye geht es übrigens morgen. Dieses hat außer der Namensähnlichkeit nichts mit dem in Belgien zu tun.

Neben Bike Aid und anderen eher zweitklassigen Team ist als einziges Team der World Tour die Israel Start Up Nation mit dabei.  Die Jungs hielten sich heute aber noch etwas zurück. Der Schweizer Patrick Schilling wurde als 6. bester Fahrer des Teams. Gewonnen hat die Etappe der Kasache Yevgeny Federov vom Team Vino Astana Motors. Nikodemus Holler vom Team Bike Aid wurde nur 48. mit  1:18 Minuten Rückstand.

Ergebnis<<<<<

 

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