So. Jul 5th, 2020

Tour du Rwanda. 4. Etappe

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Tour du Rwanda,Radsport Journal Tourmann

Die Tour du Rwanda entwickelt sich immer mehr zu einer afrikanischen Angelegenheit. Die Jungs sind heiß und wollen es den Europäern zeigen. Zum anderen macht die Höhe  den Jungs vom weißen Kontinent zu schaffen. So wundert es, dass in den ersten Zeilen der Rundfahrt nur afrikanische Namen stehen.

Die vierte Etappe der Tour du Rwanda führte von Rusizi nach Rubavu. Mit 206 Kilometern war sie die längste Etappe der Rundfahrt. Zudem führte sie über die Höhe. Der niedrigste Punkte der Strecke lag bei 1600 m Höhe über Meeresniveau. Meistens war es höher. Verständlich, dass es irgendwann den die Höhe  ungewohnten Fahren an den Kragen geht. Obwohl die Etappe so war oder gerade deswegen gab es zahlreiche Bergwertungen der höchsten Kategorien. Insgesamt sind  es acht.

So wurde Tag in der Hauptsache von afrikanischen Fahrer gestaltet. Am Ende kamen drei gemeinsam in  Rubavu an. Zwei davon  lieferten sich einen Sprint. Den gewann der Eritreer Natnael Tesfatsion vor dem Kenianer Main Kent vom Team Pro Touch. Tesfatsion bekam dafür auch das gelbe Trikot übergestreift und wird sicher bald für ein europäisches Team fahren. Nikodemus Holler vom Team Bike Aid, das ja den afrikanischen Radsport fördert, ist auf diesem Terrain zum Statisten verurteilt. Er liegt in der Gesamtwertung   auf Rang 18 mit 7 Minuten Rückstand. Ich finde das beachtlich, denn er wurde auf der heutigen schwierigen Etappe 13. mit nur knapp 5 Minuten Rückstand auf den Sieger. Holler ist damit bester Fahrer seines Teams Bike Aid.

Ergebnis <<<<<

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