Di. Jun 2nd, 2020

Tour Down Under. Ewan, Bennett, Philipsen und Greipel

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Tour Down Under

Was sagt uns das? Nun gut, es war eine Sprinteretappe. Und? Greipel is back. Das ist die bessere Nachricht. Besser als: Rijs is back. Ob die Schlagzeilen von Pevenage und Ullrich deshalb gerade wieder auftauchen. Diese Sache ist wie eine Welle. Schon vor zwei Tagen erschien die Meldung in der Beneluxpresse. Jetzt hat die Welle die deutsche Presse erreicht, SID macht es möglich und überspült die Medien. Egal.

Reden wir von Greipel und seinem Sprint. Er wurde vierter. Nur vierter, denn bei Sprintern zählt nur der Sieg. Für Greipel und seine Aussichten ist das aber nicht von Belang. Denn er ist wieder da wo er sein will. Keine 15. Plätze mehr. Noch ist das Podium einen Punkt weg, aber dass sollte bald anders werden.

Die heutige Etappe führte von Norwood nach  Murray Bridge und war 153 km lang. Und sie war natürlich etwas für die Sprinter. Denn die machten am Ende die Sache unter sich aus. Vorher aber zeigten sich wieder die Ausreißer. Bis zu den Zwischensprints tat sich aber nichts, weil einige Mannschaften da Interessen hatten. Nach 40 Kilometern durften sich dann 5 Jungs unter Leitung von Laurens De Vreese vom Team Astana auf die Reise machen. Mit dabei bei dieser erfolglosen Blase waren wieder Joe Rosskopf, Jorge Arcas, Sergio Samitier und James Piccoli von der Israel Start-Up Nation. Wie gehabt wurde die Jungs wieder eingeholt. Rund 25 km vor dem Ende zeigten die Sprintermanschaften an, dass heute ihr Tag war. Am Ende hatte Sam Bennet von Deceuninck Quickstep die Nase ganz vorn im Wind, bis dann noch der kleine Caleb Ewan vom team Lotto Soudal vorbeiflog und ihm den Sieg wegschnappte. André Greipel durfte sich das von hinten anschauen. Für Ewan war es schon der dritte Sieg in dieser kurzen Saison. Die Gesamtwertung der Rundfahrt führt immer noch Richie Porte von Trek Segafredo an. Allerdings hat ihm Daryl Impey von Mitchelton Scott bei den Zwischensprints 2 Sekunden abgeknappt und liegt nur noch deren 3 hinter Porte.

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