Tour de Suisse. Viviani schlägt zurück

Nachdem Elia Viviani beim Giro zu Hause so entnervende Niederlagen hatte einstecken müssen war er nach Hause gefahren.

Bei der Tour de Suisse schien sich nach seiner gestrigen Niederlage seine Pechsträhne fortzusetzen. Doch heute nutzte er die Gelegenheit um wieder sein Strahlemanngesicht zu zeigen. Denn gewinnen tut Viviani gerne und als zweite fühlt er sich schon als Verlierer. Da können schon mal die Tränen fließen, wie bei der Aberkennung seines Sieges beim Giro in Orbetello.

Man glaubt es ja nicht aber die ersten Etappe der Tour de Suisse sind etwas für die Sprinter. Ein wenig müssen sie sich über die Berge quälen. Aber die sind nicht so ganz hoch. Es mussten mehre Berge überwunden werden und die hatten Höhen bis zu 900 m. Der Viviani kann also doch. Wenn er will.

Zunächst aber gab es das klassische Rundfahrten Programm. Einige Ausreißer sorgten für die Beschäftigung des Publikums. Es waren derer 4. Mit dabei war auch Simon Geschke vom Team CCC. Warum die Jungs wieder kurz vor dem Ziel eingeholt wurden. Fragen sie mich was Besseres.

Der Tag war jedoch geprägt von dem Malheur von Geraint Thomas, dem Teamkollegen von Chris Froome und letztjährigen Tour de France Sieger. Der Topfavorit ging zu Boden und wurde direkt mit Krankenwagen ins Spital gefahren. Eine weitere Tragödie kann sich das Team nicht leisten.

 

Simon Geschke war zeitweise sogar der virtuelle Leader der Rundfahrt. Warum er angesichts des bergigen Provils gescheitert ist, kann ich leider nicht verstehen. Vor allen wenn ein Viviani drüber kommt.

Das ist so eine Sitte in den letzten Jahren geworden. Die sportlichen Leiter planen wahrscheinlich das Rennen vorab als Werbesendung. Es kotzt schon ein wenig an, wenn die Jungs nicht richtig radfahren.

Also gut, dann kam es zum verabredeten Sprint in Arlesheim und den gewann zu seiner eigen besonderen Freude Viviani. Peter Sagan wurde dritter und behält die Tabellenführung.

Ergebnis >>>>

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