Mi. Jul 8th, 2020

Tour de Rwanda. 3.Etappe

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Die dritte Etappe der Tour de Rwanda führte von HUye nach Rusizi. Sie war 142 km lang und führte über die Berge. Wir reden von einer Etappe deren Mindesthöhe 1600 m über den Meeresspiegel beträgt. Die Berge lagen in der Spitze bei 2555 m. Also ein sehr harter Tag für die Jungs. Eine solche Etappe würde man bei der Tour de France für unmöglich halten. Nicht nur, weil das Terrain es nicht hergibt, sondern weil der Widerstand dagegen sehr  groß sein würde. In Afrika geht es aber. Schaut man sich die Durchschnittsgeschwindigkeit von über 37 km/h an , dann weiß man, dass hier ordentlich Rad gefahren gefahren wird. Und es lohnt sich auch, denn im Vergleich zu den menschenleeren Wüsten in Arabien stehen Massen von begeisterten Menschen am Straßenrand.

Natürlich versuchten sich die afrikanischen Fahrer ihren Publikum zu zeigen. Diese Rennen sind selbstverständlich eine Leistungsschau. Wer sich hier bewährt, bekommt auch eine Chance bei denen europäischen Profiteams. So verwundert es nicht, dass ein Paar Fahrer unter der Führung des Eritreers  Samuel Mugisha den höchsten Gipfel der Rundfahrt als erste erreichten. Im Verlaufe des weiteren Rennens kamen jedoch wieder andere Fahrer zurück. Der bisher in der Gesamtwertung Yevgeny Federov  von Vino Astana Motors konnte nicht mehr mithalten und verlor die Führung.

Am Ende kam es zu einem Sprint zwischen einem Afrikaner und Südamerikaner, die  beide schon einen Profivertrag bei einer europäischen Mannschaft besitzen. Jhonatan Restrepo  von Androni Giocattoli-Sidermec besiegte im Zweiersprint  den Eriteer Biniam Girmay Hailu von Nippo Delko One Provence. Letztere übernahm aber die Gesamtwertung von Federov.

Ergebnis<<<<<<

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