Tirreno Adriatico. Dramatisches Ende der 4. Etappe

Irgendein Gruselauthor hatte da ein ein Horrorgeschichte inszeniert. Die Etappe war 221 Km lang. und recht langweilig. Eigentlich hatte keine Lust so richtig zu fahren. Bis sich Lutsenko zu einer Alleinfahrt entschied. Er hatte drei Verfolger. Einer vom eigenen Team. Dazu Roglic von Jumbo Visma und Adam Yates von Mitchelton Scott. Die drei hatte er einigermaßen auf die Distanz halten können. 

Bis zur letzten Kurve 1,3 km vor dem Ziel. War es ein Ölfleck, war es schlechte Handhabung des Arbeitsgerätes? Fakt ist, Lutsenko vom Team Astana legte sich auf die Straße. Der Schock war schnell überwunden. Trotzdem hatte er die drei Verfolger mit einem Schlag wieder an den Hacken. Die haben kurz mit einander gesprochen. Der Sprint auf den letzten 50 Metern sah astrein aus. Lutsenko gewann ihn knapp. Wir kennen das Ehrverhalten der Sportler. Roglic wird nicht das Letzte gegeben haben und Yates ist sowieso weiterhin der Führende in der Gesamtwertung. Sein Teamkollege Fuglsang ist für seine Sprints bekannt.

Reden wir von Fusch? Nein, wir reden vom selten geworden Ehrenkodex im Radsport.

Ergebnis >>>>>>

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