Sa. Jan 25th, 2020

Rwanda bleibt Kandidat für die WM 2025

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Der Skandal hat für Wirbel gesorgt. Der Präsident des ruandischen Radsportverbandes, Aimable Bayingana, wird der Korruption und des sexuellen Missbrauchs von Radfahrerinnen beschuldigt. Er ist auf Drängen der Regierung zurückgetreten. Korruption ist in Afrika, aber auch in vielen Bereichen des Sportes kein unbekanntes Wort. Der kölsche Klüngel im weltweiten Gewand der Sportfunktionäre ist halt sehr verbreitet. Was  die Sache in Ruanda problematisch macht ist der noch nicht so lange zurückliegende Völkermord, von dem sich das Land gerade erst erholt hat. Radsport in Ruanda führt die Massen zu Begeisterung.

Trotz oder wegen  dieser Problematik will der Weltverband UCI am Termin 2025 für das Land festhalten. Zumal man mit dem  Fehlverhalten eines einzelnen nicht ein ganzes Land abstrafen will. In den Startlöchern steht allerdings auch Marokko, dass sich auch für diese Weltmeisterschaften beworben hat.

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