Di. Jun 2nd, 2020

Lukas Carstensen führt auch nach der dritten Runde die virtuelle Rad Bundesliga an.

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Luakas Carstensen

Die schöne virtuelle Welt. Für Lukas Carstensen vom Team Bike Aid könnte es so weitergehen. Virtuell natürlich. Bei Begriff widersprechen sich ein wenig. Auch glaube ich, dass Carstensen lieber Rennen auf der Straße fährt als zu Hause auf seiner rollen Sitzbank mit Internetanschluss. Doch auch so kommt man rum. Nicht durch Marokko oder Indonesien, nein auf die Alpe d Huez. Und die ist ja bekanntlich nicht in der Bundesliga oder der dritten Liga des Weltradsports zu Hause.

Die Zwifter fahren natürlich international. Da muss man dem Publikum was bieten. Und das sind sicher nicht die schnöden Kriterien der realen Radsport Bundesliga. Als auf die Alpe ging es hoch. Vorher hatte man einen satten Anlauf. Schon im Vorgebirge teilte sich das Feld. Der ein oder andere wird mal wieder einen der zahlreichen Zwiftjoker gezogen haben. Unten in Bourges d´Oisans teilten sich nur noch wenige die Rolle. Lukas Carstensen kam wohl als 60.  ins Ziel und behielt seine Führung. Gewonnen hat das Rennen auf die Alpe Ozzy Osborn, nee Jason vom Team Rheinhessen e-Cycling. Hoffentlich hat der junge nicht den Rasenmäher seiner Mama an die Rolle montiert. Die Ergebnisse sind wie immer vorläufig und sollten bis letzten Montag dann amtlich sein. Allerdings  hält man sic hbei  den Beteligten ein wenig zurück.

Machen sie sich keinen großen Kopf drum. Irgendwer wird schon gewonnen haben. Die virtuelle Welt mit ihren Spielzeugen darf man nicht so ganz ernst nehmen.  Auch die Zwiftwelten von Eurosport. War ja am Anfang ziemlich gespannt  darauf. Doch der erste Tag war schon ein wenig verhakelt. Ich bin leider nicht senil und konnte ich die Daueraussetzer irgendwann mal nicht mehr ertragen. Auch bei der dritten Etappe der Rundfahrt gab es heiteres Raten der Moderatoren, wer denn nun gewonnen hat. Na irgendeiner. Auch wird die Ziellinie immer gerne erst im Nachhinein angesagt. Vor dem Start muss man schon ordentlich in die Pedale treten. Sonst sieht man das Feld davonrollen, während man an  der Startlinie noch gemütlich einen Kaffee trinken kann. Ich kenne nur wenige, die diese, sagen wir Angelegenheit, kommentieren. Bewundere aber die beiden Jungs, die das bei Eurosport jeden Tag als das Allergrößte verkaufen müssen. Ist schon ein Kreuz.

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