Mo. Mrz 30th, 2020

Le Tour de Langkawi. Über sieben Brücken musst du gehen.

2 min read

Bestimmt sind die heute bei der Tour de Langkawi über mehr als 7 Brücken gefahren. Doch, da gab es eine, die es in sich hatte. Der Ponton führte auf die die Insel Penang. In der einheimischen Sprache Pulau Penang genannt. Da ich mal eine ganze Zeit lang in meiner Jugend in der Gegend weilte, sind noch ein paar Sprachfetzen hängen geblieben. Terima kasih heißt danke und Pulau heißt Insel. So weit so gut.

Pulau Penang liegt in der Straße von Malakka und ist mit dem Festland über zwei Brücken verbunden. Eine ist 16 km lang, die andere 20 km. Über diese sind die Jungs dann auf die Insel gefahren. Man überlege mal, eine 20 km lange Brücke über Meer. Muss ich in Europa lange suchen.                        Vier Fahrer gehen das Abenteuer als erste an. Es sind Pierre Rolland, Van Dam, Meijers und ein Thailänder mit der Nummer 154. Den etwas überlangen Namen entnehmen sie bitte der Ergebnisliste. Sie haben über eine Minute Vorsprung und können den auf dem Steig noch ein wenig ausbauen. Das Wetter ist nicht schlecht und nach dem sie die Brücke überwunden haben sind es noch  55 km bis ins Ziel. Auf der Insel gibt es zwei Bergwertungen. Eine der 2. und eine der 1. Kategorie. Die haben jetzt nicht die absolute Höhe. Aber es geht jedesmal vom Meeresniveau aus los. Der Berg der ersten Kategorie hat 218 m Höhe. Die Anstieg ist 5 Km lang und hat 4 Prozent. Die Ausreißer bleiben bis dahin zusammen. Das Peloton zerfällt aber ein wenig. Kurz vor dem Gipfel werden sie eingeholt. Anscheinend holt sich Pierre Rolland aber noch die Bergwertung. Danach bestimmen andere das Geschehen. Insbesondere zwei Fahrer. Der Japaner Hideto Nakane vom Team Delko Marseille One Provence und der Kasache Gleb Brussenskiy vom Team Vino Astana Motors. Wobei ich glaube, dass hier Vino nichts mit Wein zu tun hat.

Die beiden müssen sich auf den letzen Metern sputen, denn sie haben die Meute an ihren Hacken. So gönnen sie keine Stehversuche und beißen bis zum Schluss. Es ehrt den Zweiten, dass er sich nicht in den Windschatten des Vordermannes geklemmt hat. So fuhren die beiden nebeneinander ihren Shootout. Gewonnen hat der Japaner.

Die Meute benötigte vier Sekunden länger. Für Max Walscheid vom Team NTT kamen noch einmal 4 weitere drauf. dafür hat er den Sprint dieser Gruppe gewonnen und ist auch noch weiter der Führende in der Sprintwertung der Tour de Langkawi.

Ergebnis <<<<<

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