Mo. Aug 19th, 2019

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Profi Radsport

Grand Prix Denain

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Der Grand Prix Denain ist bekannt für seine vielen Schleifen auf engen Raum. Er könnte auch “GP dreht euch im Kreise” heißen. Ich habe noch nie kapiert, wie der funktioniert, Man stellt sich halt irgendwo in der Gegend von Denain hin und dann werden die Jungs sicher ein zweimal vorbeikommen.

Der Pacours ist 198 km. Das Ding ist potteben. Die Hubbel auf dem Plan braucht  nicht zu beachten. Irgendwie kommen die Jungs des öfteren in Denain vorbei. Am Ende gibt es aber auch noch noch mal zwei Schlussrunden.. Zu Beginn dieser Schlussrunden ist immer noch eine Gruppe von 15 Fahrern an der Spitze. Die Jungs haben einen Vorsprung von 1:20 Minuten

Irgendwann wurde es Mathieu Van der Poel und von Team Corendon und Alex Kirsch vom Team FDJ zu bunt. Van der Poel  hatte am Wochenende nach seinem Sturz noch eine Sonderbehandlung erfahren, während ein nicht so berühmter Kollege von den Rettungskräften vernachlässigt wurde. Der darf jetzt mit einer Gehirnerschütterung pausieren. Van der Poel und Kirsch schlossen zum Hauptfeld auf. Bei einem der zahlreichen Pavees nahm sich der fliegende Holländer ein Herz und riss auch aus der Spitzengruppe aus. Die 20 Sekunden Vorsprung verringerten sich gegen Ende des Rennens wieder auf 3. Da aber an dieser Stelle den Verfolgern die Strecke ausging, gewann Mathieu Van der Poel überlegen und zeigte so seinem ehemaligen Kontrahenten Wout van Aert, wie man ein Rennen gewinnt. Der ehemalige belgische Cross Weltmeister hatte sich bei Mailand Saremo in der Endphase zunächst an die Spitze gesetzt, wurde aber auf Rang 8 durchgereicht.

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