Mo. Aug 3rd, 2020

Felix Groß dominiert auch die Puchar Mon

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Puchar Mon

Die Tage des Phönix. So oder etwas Ähnliches wird sich Felix Groß von der deutschen National Mannschaft und dem Radnet Rose in den nächsten Tagen häufiger anschauen. Denn die ersten Rennen der Nachcoronasaison in Polen waren seine. 4 Starts  und 3 Siege. Dazu noch ein vierter Platz, mit dem Gewinn des Sprints des Feldes. Da hat sich ein Sprinter ganz oben auf die Wunschliste der  Sportdirektoren großen Teams gesetzt. Wir werden ihn wohl nicht mehr bei den Kirmesrennen in Europa sehen.

Ich habe das ja schon bei den vorherigen Rennen gesagt. Das mit der Nationalmannschaft. Das ist immer ein Problem. Die eigenen Teammitglieder sind im normalen Radsportleben die Konkurrenz.. So kann ein Fahrer in der Regel nicht auf die eigene Mannschaft zählen, was den Leadout betrifft. Da kann der sportliche Leiter noch so schöne Empfehlungen geben. Den letzten Einsatz gibt es nicht.

Wenn ein Fahrer es dann aus eigener Kraft schafft und das gleich in Serie, dann hat man ein Kaliber vor sich. Einen Fahrer, der sich alleine durchsetzen kann und dazu auch noch gewinnt. Sprinter müssen bekanntlich ihr Gehirn auf der Zielgerade ausschalten. Das hört sich erst mal gut an. Doch wer nicht über seine Position und seine Taktik nachdenkt wird niemals gewinnen. Alleine mit Kraft kann man heute allenfalls in den Banden landen.

8 Runden a 17 Kilometer waren in  Umgebung von Wysokie zu fahren. Insgesamt kamen so 149 km zusammen. Die Ausreißer hatten auf der flachen keine große Chance. Sie wurden einfach nicht fahren gelassen. So sah dann einen schönen Massensprint, der von Felix Groß gewonnen wurde. Teamkollege Leon Rohde  wurde diesmal zeitgleich Vierter. Die anderen Deutschen wurden unter ferner aufgeführt.

Ergebnisliste <<<<<<

 

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