Eschborn Frankfurt. Ein schwerer Tag.

Wir hatten ja mit vielen gerechnet. Doch nicht mit diesem Vekehrschaos in Eschborn. Pünktlich um 5 Uhr nachmittags verstopften tausende von Bankangestellten die Straßen. Nichts ging mehr. Irgendwie waren wir in die Hölle abgebogen und kamen nicht mehr raus. Die Kisten standen zwei Stunden auf der Stelle. Die Spekulanten sollen diesen Spaß jeden haben. Was für ein elendes Heuschreckenschicksal. Trotzdem musste ich spätesten meine Unterlagen  abholen. Also es half nichts. Auto stehen lassen und ab durch die Büsche. Zum Glück hatte ich beim Bahnhof eine Unterführung für Fussgänger gerochen und auf der anderen Seite noch einen Fußweg über die Autobahn. 3 Minuten vor Torschluss erreichte ein ziemlich verschwitzter Reporter das Pressebüro. Der Rückweg gestaltete sich gemütlich. Trotzdem sanden die Autos immer noch. Wir beschlossen ein Restaurant zu suchen und fanden in der Einöde keines. Zufällig hatte eine Sättigungsbude für stark gestresste Finanzjongleure geöffnet. Das Gerschäft hatte wie der Besitzer von Gesty`s sagte erhätte die besten und frischesten Bratwürste der Gegend. Und das stimmte auch. Die waren echt lecker. Auch die Fritten waren von besonderer Form und echt lecker.

Da lohnte sich der 2 km lange Rückmarsch. Als wir mit dem Auto wieder zurückfuhren, waren die anderen Auto`s wie weggebeamt vom Erdboden verschwunden. Gut so.

Morgen werden wir freie Fahrt haben. Bei Eschborn Frankfurt. Dem Radrennen.

 

 

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