Di. Apr 7th, 2020

Es geht wieder los.

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Für die Eingefleischten hat der Wahnsinn einen Namen. Straßenradsport. Obwohl man im Bekanntenkreis immer wieder zu hören kriegt: ” Sind die nicht alle gedopt?”, finden sich die Hardcorefans auch dieses Jahr wieder am Straßenrand ein. Bis man sich mit dem eigenen Rad auf die Straße wagt, wird es noch einige Zeit dauern. Doch im Internet und im Fernsehen kann man schon ein wenig von den Jungens mit den neuen Trikots erblicken.

Sicher hat man sich auch schon Weihnachten mit dem neuesten Material versorgen lassen. Noch steht es auf der Rolle und der Laptop spult die Routen der härtesten Rennen der Welt ab. Man will ja mithalten mit den Froomies in dieser Welt. Dazu wird natürlich alles gekauft, was die Profis manchmal voller Wut in den Straßengraben schmeißen. Auch davon lebt eine riesige Industrie. Ich bin da ein wenig konservativer, mein alter Alurahmen tut es auch und für die Berge nehme ich mein Elektro Trekking Bike. Gerne. Aber ich verstehe schon, dass man sich zeigen will.

Offiziell hat die Radsportsaison schon begonnen. Mit der Kambodscha Rundfahrt. Die ist schon Geschichte. Gewonnen hat übrigens Arya Phounsavath aus Laos. Sie kennen ihn und die anderen Fahrer sicher nicht.

Auch heute ist man schon Rad gefahren. In Australien fanden die Nationalen Meisterschaften statt. Gewonnen hat das Zeitfahren der Herren Luke Durbridge vom Team  Mitchelton Scott. Er lag 18 Sekunden vor Dennis Rohan vom Team Ineos.

Richtig los, ich meine für alle, geht es dann am 21. Januar mit der Tropicale Amissa Bongo in Afrika. Einen Tag später folgt die Tour Down Under als Opener der World Tour.

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