Do. Dez 12th, 2019

Dieter Sweeck gewinnt den Cyclo Cross im tschechischen Köln

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Da meine Mutter zwar eine geborene Tschechin ist, ich aber kein Wort davon verstehe, muss ich den Übersetzer von Google bemühen um die Seite zu lesen. Der übersetzt Kolin krampfhaft mit Köln. Keine Ahnung ob das stimmt. Also eigentlich hat Dieter Sweeck den Wettbewerb in Kolin gewonnen. Neben der Belgien und der Schweiz ist auch die Tschechische  Republik eine Hochburg des Cyclo Cross. Im Gegensatz zu den Rennen in Deutschland muss man auch hier Eintritt bezahlen. Jedenfalls beim Toi Toi Cup. Zwar sind es nur 6 Euro für die Allgemeinheit, also die etwa die Hälfte von dem, was man in Belgien latzten muss. Aber immerhin.

Das zeigt den Rang einer Sportart auf. In Deutschland, wo der Geiz gerne geilt, würde dann keiner mehr kommen. 

Wie immer muss die Elite der Herren 60 Minuten sich abrackern. So pi mal Daumen. Der Untergrund der Strecke war recht sandig. Der Boden leicht gefroren. Dieter Sweeck, der Bruder von Laurens Sweeck, fährt bekanntlich die weniger renommierten Rennen und zieht es vor bei solchen Ereignissen mal auf dem Podium zu stehen. Seinem Bruder Laurens ist das meist nicht vergönnt, weil da oft ein Van Poel oder Wout Van vor der Nase herradelt.

So bildete sich rasch nach dem Start in Kolin eine Fünfergruppe, bestehend aus Sweeck und vier tschechischen Aktivisten. Von denen mussten zwei ihr Vorhaben nach der Hälfte stecken lassen.

Es verblieben neben Sweeck, Michael Boros und  Jan Nesvadba, beide CEZ Cyclo Team Tabor. Diese beiden wurden dann Zweiter und Dritter.

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