Di. Jun 2nd, 2020

Die Tour for All geht in die zweite Runde.

2 min read
Tour For All

Angeschlagen, aber nicht KO. Zweifelsohne haben die Verantwortlichen  sich die Naht um die Ohren geschlagen um heute ein breuachbares Ergebnis zu liefern. Ein Katastrophe wie gestern hätte man sich nicht noch einmal erlauben dürfen.  Irgendwie ging das Rennen sehr, bzw. sehr schnell zu Ende. Die Etappe hatte 46 km. Sie sollte um 15 Uhr beginnen. Da erzählten aber ein paar Kommentatoren das übliche Blabla. Als ich 10 Minuten später rein sah waren noch 8 km zu fahren und ich dachte hei hei. Das geht aber flott. Teilweise traten die Jungs 10 Watt. Man konnte sich auch boosten oder 10 km leichter machen. Gut, der übliche online game Quatsch mit den Zauberkräften. Haben wir nicht ein Profirennen oder spielen wir hier Game of the Thrones?  Die Moderatoren Leinauer und Ludewig bemühten sich wieder ordentlich das ganze zusammen zu halten. Ob wohl sie auch von der Schlussattacke von Michael Google überrascht waren. Der hat das Rennen nämlich am Ende gewonnen. Nachdem er und Greg Van Avermaet den bisher Führenden Michael Valgren überholt hatten. Ich weiß nicht, ob die beiden noch zum Schluss irgendwelche Zauberkräfte einsetzen konnte oder ob Valgren einfach abgekackt ist. Sah auf den Bildern eigentlich nicht so aus, denn der Junge rödelte wie ein Blöder. Auch das Gogle  auf den letzten Metern Mathieu Van der Poel abhängen kann, glaube ich eh weniger. Das Programm Zwift ist eigentlich nicht für solche Rennen konzipiert worden  und arbeitet mit irgendwelchen seltsamen Algorhitmen.(Wie schreibt man das eigentlich?)

Ansonsten war es ganz amüsant. Man darf es halt nicht all zu ernst nehmen. Freuen wir uns auf die Fortsetzung der Radsportsaison im Juli. Dann geht es nach dem neuen UCI Kalender am 2. Juli mit der Tour de Sibiu in Rumänien weiter.

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