So. Jul 5th, 2020

Christian Koch Zweiter bei der Rhodos Rundfahrt.

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Radsport Journal Tourmann

In Griechenland ist die Welt noch heil. Schön wärs. Man bedenke den Konflikt mit der Türkei. Auf Lesbos würde sicher keine Rundfahrt veranstaltet. Sehen wir es positiv. Positiv heißt im Moment im Radsport, wenn es nur negative Ergebnisse gibt. Sowohl im Doping als auch den Viren.

Und natürlich, wenn es Fahrer aus Deutschland vorne mitfährt. Die Rhodos Rundfahrt ist nur nicht gerade der Frühjahrsklassiker. Andereseits Gott sei Dank. Die stehen ja im Moment alle auf der Kippe. Christian Koch ist es auch nicht der bekannteste Radsportler in Deutschland. Aber er ist ja noch Jung. Seine Leistungen in der Klasse der Junioren und der U 23 haben allerdings die Fachleute überzeugt.

Das heißt in Deutschland, man bekommt einen Platz in einer Mannschaft der dritten Liga und darf sich seinen Unterhalt bei der Polizei absichern lassen. Wenn es mit dem Profisport nichts wird, kann man dann da weitermachen. Alles klar, Herr Kommissar?

Bei der Rhodos Rundfahrt fährt Christian Koch für das Team Lotto Kernhaus. Die Jungs bezeichnen sich als Semiprofis. Alle Mitglieder des Teams stammen aus Deutschland. Mit dabei sind auch die Dauner. Die haben neben sechs Deutschen einen Belgier dabei.

Die erste Etappe des Rennens führte von Rhodes, gleich Rodos, über 150 km nach Maritsa. Es gab einen Berg auf der Strecke, der hatte eine Höhe von 344 Meter. Dahinter kamen noch ein paar kleine Hubbel. Die hatten aber eine Sprintwertung. Es waren einpaar Kreise um Maritsa zu fahren. So groß ist die Insel ja auch nicht. Die Sprintwertungen wurden jeweils einmal am Ziel ausgefochten. Das heißt aber auch, dass es einen kleinen Schluss anstieg gab. Den letzten Kilometer ging es berghoch. Das spricht für die Stärke des Sprinters Christian Koch.

Ergebnis <<<<<

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