Do. Apr 9th, 2020

Bora hansgrohe rockt Mallorca Challange.

3 min read
Bora hansgrohe

Bekanntlich teilen sich die Briten und die Deutschen die Insel Mallorca. Wie das nach dem Brexit weitergeht weiß ich nicht. Allerdings soll auch hier die Freundschaft nicht allzu groß sein. Reden wir also nicht von Ballermanns und britischen Pendants. Reden wir lieber vom Radsport. Auch hier ballern die deutschen die Straßen runter. Trainingslager mit Jan Ullrich gelten als Highlights in der Szene. Aber auch die Profi nutzen die Insel um mal mit englischen Ladys auf der Straße zu kollidieren. Wie man fährt dort rechts. Auf unserer Insel?. Ich dachte, das gilt nur für LKW`s. Nee, das ist nur in der Schweiz. Da haben die LKW oft Rechtslenker, damit sie besser in den Abgrund schauen können. 

Genug!

Warum hat denn Bora hansgrohe die Insel gerockt? Die Jungs des Teams bewiesen ihre sonnige Frühform, indem sie bei allen drei Rennen der Mallorca Challenge auf dem Podium landeten. Es gab einen, dritten, zwei zweite und einen ersten Rang.  Den Anfang macht Pascal Ackermann. Er kam bei der bei der Trofeo Felantitz- Ses Salines-Campos- Porreres, ich möchte mal wissen wer sich einen solchen idiotischen Namen ausdenkt, auf den zweiten Platz. Man hätte noch irgendwas mit Don Chaote von Menorca oder so einfügen sollen, dann wäre das Rennen so lang wie der Name gewesen. Falles es sie interessiert, es hatte 170 km und etwas für die Sprinters.

Einen Tag später schlugen dann zwei weitere Fahrer des Teams zu. Trofeo Serra de Tramuntana über  160 km und zahlreichen Bergen. Man wollte wohl nicht zurückstehen. Auch kam das Gelände den Jungs entgegen. Zumindest Emanuel Buchmann und Gregor Mühlberger. Die beiden belegten Platz eins und drei. Dabei kam ihnen wohl gelegen, dass der höchste Berg als letztes anstand. Es war der 881 hohe Col de Puig Major. Von da bis zum Ziel waren  noch 45 km bis ins Ziel nach Deia. Die meisten gingen bergab.

Den Schlusspunkt setzte einen Tag später noch einmal Gregor Mühlberger. Bei der Pollenca Andratx über 169 km sicherte er sich den zweiten Platz. Auch hier wurde der Col de Puig Major überfahren.

Allerdings direkt zu Beginn.  Im Verlauf des Rennens bildete sich eine 17 köpfige Spitzengruppe. Mit vertreten war auch Lennard Kämna, der Neuzugang bei Bora hansgrohe. Im letzten Anstieg verabschiedeten sich Marc Soler und Gregor Mühlberger. Gregor Mühlber unterlag Marc Soler vom Team Movistar. Dafür sicherte sich Lennard Kämna noch den vierten Platz.

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