Sa. Jan 25th, 2020

Vuelta al Tachira. Mal in Venezuela radfahren.

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Vuelta al Tachira

Aus Venezuela hört man des öfteren über Straßenschlachten und das sich die Amis das Öl dort sichern wollen. Zu Beginn der Radsportsaisonj spricht man aber nur von der Venezuela Rundfahrt. Es sind jetzt nicht die ganz großen Teams dabei, aber das eine oder andere Team hat es doch über den großen Teich geschafft. Im Grunde ist es nur eins. Androni Giocattoli Sidermec.

Die anderen haben nur kurz von Kolumbien herübergemacht. Der Hauptteil der Mannschaften kommt aus dem Landesinnern. Wer wie ich des öfteren schon mal in Venezuela gewesen ist weiß, wie schön das Land ist. Aber  auch wie gefährlich. Trotz des günstigen Spritpreises, eine Tankfüllung kostet so viel wie eine Schachtel Zigaretten, sollte man sich des Nachts nicht mit dem Auto auf den Straßen aufhalten. DAS GILT ABER FÜR VIELE ANDERE LÄNDER AUCH.

Die Rundfahrt geht über 8 Etappen bis zum 19.1. Sie hat  rund 900 km. Es gibt ein Zeitfahren über 16 km. Die erste Etappe führte von Cristobal nach Tariba. Die Jungs fahren im Prinzip sieben Mal im Kreis herum. Jede Rund e ist 15 km lang. In der Mitte ist ein kleiner Berg mit 825 m Höhe. Gewonnen hat die Etappe Luca Pacioni von Androni Giocattoli im Sprint. Nachdem natürlich zahlreiche Ausreißergruppen wieder eingeholt wurden. Die Fahrer hinter ihm kamen alle aus Venezuela.

Ergebnis >>>>

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